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Amaryllis – Kultur, Arten und Winterschutz

Mit ihren eleganten, den Lilien ähnlichen Blüten ist die Amaryllis als Schnittblume heiß begehrt. Allerdings sollte man hier zwischen echten und falschen Amaryllisarten unterscheiden. Denn während sich manch vermeintliche Amaryllis als Blume im Garten pflanzen lässt, kann man echte Amaryllisblumen nur als Zimmerpflanze kultivieren.

Wissenswertes: Die Amaryllis verdankt ihren Namen einer Schäferin beziehungsweise Nymphe in Vergils berühmten Hirtengedichten.

 

Von Amaryllis und Ritterstern

Die Geschichte der Amaryllis ist eine ereignisreiche. Der Erstbeschreiber und berühmte schwedische Botaniker Carl von Linné ordnete sie im 18. Jahrhundert noch einer eigenständigen Gattung zu. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse führten jedoch dazu, dass besagte Gattung zu Beginn des 20. Jahrhunderts zunächst in die beiden Gattungen Amaryllis und Ritterstern (Hippeastrum) aufgespalten wurde.

In der ursprünglichen Amaryllis-Gattung verblieb danach vorläufig nur noch eine, in den Bergregionen Südafrikas heimische Art namens Belladonnalilie (Amaryllis belladonna). Dabei blieb es jedoch nicht, denn im Jahre 1998 beschrieb die südafrikanische Botanikerin Deirdé Anne Snijman in ihrem Werk A Record of Contributions from the National Herbarium, Union of South Africa eine zweite Art mit Namen Paradiesamaryllis (Amaryllis paradisicola). Sie stammt aus der wüstenähnlichen Kulturlandschaft des südafrikanischen Richtersveld und führte Ende des 20. Jahrhunderts zu neueren Forschungsbestreben in Sachen Amaryllisarten.

Nacht aktuellen Forschungsstand gehen Botaniker nun davon aus, dass beide Amaryllisarten Rittersternen gehören. Damit ist das Verwirrspiel aber noch nicht abgeschlossen.

 

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Roter Ritterstern ‚Red Pearl‘ | © Das Grüne Archiv

Gartenamaryllis ist keine echte Amaryllis

Amaryllis ist die namensgebende Stammgattung innerhalb der Amaryllisgewächse. Die hier vorkommenden Pflanzenarten haben über die Jahrhunderte hinweg immer wieder taxonomische Änderungen erfahren und wurden zum Teil auch aus der ursprünglichen Amaryllis-Gattung ausgegliedert. Insbesondere im gärtnerischen Bereich werden deshalb nach wie vor unzählige Amaryllisgewächse fälschlicherweise als Amaryllis bezeichnet.

Da wäre zum Beispiel die auch als Kaplilie bekannte Gartenamaryllis (Crinum powellii), die trotz ihres Namens weder zu den Amaryllisarten noch den Rittersternen gehört. Zwar ist sie ebenfalls ein Amaryllisgewächs, zählt innerhalb der Pflanzenfamilie jedoch zur Gattung der Hakenlilien. Darüber hinaus ist Gartenamaryllis zumindest in milderen Regionen mit Weinanbauklima bis -12 °C gut winterhart, womit sie sich deutlich von der echten Amaryllisblume unterscheidet.

 

Echte Amaryllis als Zimmerpflanze

Geht es um Rittersterne und echte Arten der Amaryllis wie die Belladonnalilie, so ist eine Kultur als Zimmerpflanze optionslos. Allerdings lässt sich hier so einiges mit den exotischen Blumen anstellen. Bedingt durch ihre Herkunft aus Regionen der Südhalbkugel zeigt sich die Amaryllis Blüte bei uns beispielsweise nicht im Sommer, sondern im Winter, zwischen November und Januar. Aus diesem Grund verwendet man Amaryllis insbesondere zu Weihnachten gerne als Schnittblume.

Auch eine Kultur der echten Amaryllis ohne Erde ist denkbar. Zu diesem Zweck setzt man die Amaryllis Zwiebel ähnlich wie bei Hydrokulturen der Hyazinthe auf einen verengten Vasenhals, von wo aus die Wurzeln in die mit Wasser gefüllte Vase hineinwachsen können. Ein echter Clou sind außerdem die Amaryllis in Wachs.

Achtung: Amaryllisarten und Rittersterne sind giftig. Tragen Sie im Umgang mit den Pflanzen daher stets Handschuhe und schützen Sie diese vor dem Zugriff durch Kinder und Haustiere.

 

Pflanzung der Rittersterne im Topf

Wie bereits angedeutet, ist echte Amaryllisblumen bei uns nicht winterhart und bevorzugt somit ganzjährig warme Zimmerstandorte. Auch sollte der Standort hell und das Standortsubstrat gut durchlässig sein. Ein sandig-kiesiger oder kiesig-lehmiger Boden ist daher ideal.

1. Schritt – Pflanztermin: Ob Neupflanzung oder Umtopfen – der passende Pflanztermin für echte Amaryllisarten liegt vor der Wachstumsphase im Winter. Geeignet ist daher ein Pflanztermin zwischen Spätsommer und Herbst, etwa im September.

2. Schritt – Substratvorbereitung: Befüllen Sie den unteren Bereich des Pflanztopfes mit etwas Kies und bedecken Sie die Kiesdrainage anschließend mit einem Gemisch aus Blumenerde und Sand im Verhältnis 2:1. Vergewissern Sie sich, dass die Topflöcher durch den Kies nicht verstopfen, um einen guten Wasserablauf zu garantieren.

3. Schritt – Pflanzung: Amaryllisblumen wird zwischen 50 und 60 cm hoch. Wählen Sie also ein ausreichend großes Pflanzgefäß, indem sich die Amaryllis Zwiebel gut entfalten kann und setzen sie die Zwiebel aufrecht in das Gefäß. Der Zwiebelhals sollte nach der Pflanzung noch sichtbar aus der Erde ragen, damit sie rasch und eifrig dem Licht entgegen wachsen kann.

Kurzschritte zur Pflanzung:

  • Pflanztermin: August bis September
  • ausreichend großen Pflanztopf wählen
  • Pflanztopf vorab mit Kies drainieren
  • Pflanzsubstrat aus Blumenerde und Sand (2:1)
  • Amaryllis Zwiebel aufrecht und Topf setzen
  • Zwiebelhals muss über Erde ragen

 

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Belladonnalilie (Amaryllis belladonna) | © Jutta Lieb

Amaryllis gießen und düngen

Da echte Amaryllisarten wie die Belladonnalilie aus relativ trockenen Gebieten Südafrikas stammen, benötigen sie kaum Wasser. Auf keinen Fall dürfen Sie während der Ruhephase von August bis Oktober, denn dies lässt die Amaryllis meist zuverlässig eingehen. Erst ab November darf dann moderat gegossen werden, um den Boden frisch-feucht zu halten. Wer die Amaryllis ohne Erde im Glas hält, sollte hier das Wasser regelmäßig austauschen.

Nicht nur die Blütezeit der Amaryllisblume weicht stark von der Routine anderer Blumen ab. Auch die Düngung erfolgt nicht wie für viele Blütenpflanzen üblich vor der Blüte. Stattdessen wird der Dünger eher an abgeblühte Amaryllis oder Amaryllis abgegeben, die allmählich zu welken beginnen. Düngen Sie hier ab Anfang Mai etwa alle drei Wochen mit einem Flüssigdünger für Zimmerpflanzen. Sobald im August die Ruhephase beginnt, sind dann alle Düngemaßnahmen einzustellen.

Kurztipps zum Gießen und Düngen:

  • Amaryllisblumen nur in Wachstumsphase gießen
  • diese liegt zwischen November und Januar
  • ab Ruhephase im August Bewässerung einstellen
  • Düngung alle 3 Wochen von Mai bis August
  • nur welke / abgeblühte Amaryllis düngen
  • als Dünger Flüssigdünger nutzen

 

Amaryllis überwintern

Da die Ruhephase echter Amaryllisarten zwischen Ende August und Anfang September beginnt, wird aus dem Überwintern der Pflanze im Grunde ein „Übersommern“. Schon in den frühen Sommermonaten sind Bewässerung und Düngung stetig zu reduzieren und bis August vollständig einzustellen. Danach geht es für die Rittersterne zur Überwinterung an einen kühlen und dunklen Standort.

Kühl heißt hier aber nicht unter 10 °C, denn auch während der Ruhephase benötigt die Amaryllis wohlige 15 °C. Ein guter Ort für das Überwintern ist der Keller oder eine Garage, die entsprechendes Klima bietet.

 

Amaryllis in Wachs gießen

Die Kultur von Amaryllis in Wachs bringt einige Vorteile mit sich. Einerseits bietet sich so eine weitere Möglichkeit, Amaryllis ohne Erde zu kultivieren, was den Pflegeaufwand deutlich reduziert. Andererseits benötigen gewachste Amaryllis auch deutlich weniger Wasser und Dünger, da die Wachsbeschichtung die Amaryllis Zwiebel vor Verdunstung schützt und die zwiebeleignen Speicherorgane für Nährstoffe effizienter arbeiten.

Eine tolle Geschenkidee sind mit wachsüberzogene Amaryllis zu Weihnachten. Man kann hier tatsächlich mit allerlei Deko-Ideen arbeiten und die Wachshülle beispielsweise mit Perlen, Glitzerstaub und Kristallgel verzieren, was für einzigartige optische Effekte sorgt. Zum Wachsen verwenden lässt sich herkömmliches Kerzenwachs, das im Anschluss erwärmt wird. Lassen Sie das Wachs danach kurz abkühlen, bevor Sie die Amaryllis Zwiebel in mehreren Schritten eintauchen, bis sich eine blickdichte Wachsschicht ergeben hat.

Gartenamaryllis pflanzen

Auch wenn echte Amaryllis nicht mehrjährig ist, so wird doch zumindest die Gartenamaryllis immer wieder gerne als einjährige Blume im Freiland gepflanzt. Das insbesondere gemeinsam mit den ebenfalls tropischen Lilien, deren Blüten denen von Gartenamaryllis, Amaryllis und Ritterstern stark ähneln. Bei der Pflanzung gehen Sie dabei am besten wie folgt vor:

1. Schritt – Standortwahl: Die Auswahl des Standortes für Gartenamaryllis im Freiland sollte mit Bedacht erfolgen. Die schöne Blume mag später nämlich nicht mehr umgepflanzt werden und wie bereits angedeutet, ist Crinum powellii nur in milden Weinanbauregionen winterhart. Fallen die regionalen Winter erfahrungsgemäß recht kalt aus, ist daher zum verbesserten Winterschutz eine Kübelpflanzung sinnvoller. Ungeachtet der Kulturvariante ist ein sonniger und geschützter Standort wichtig.

2. Schritt – Substratwahl: Gartenamaryllis bevorzugt ein durchlässiges, sandig-lehmiges Substrat mit gutem Wasserablauf. Der pH-Wert des Bodens sollte im neutralen Bereich, zwischen 6,5 und 7,5 Punkten liegen. Da es sich bei Gartenamaryllis wie bei echter Amaryllis und Ritterstern auch um eine Zwiebelblume handelt, ist die Erde vorab außerdem vor Bodenhindernissen zu befreien.

3. Schritt – Pflanzung: Pflanzen Sie ihre Gartenamaryllis im April nach den letzten Spätfrösten. Setzen sie die Blumenzwiebeln nur oberflächlich und nicht tiefer als 25 bis 30 cm in die Erde und achten sie darauf, dass der Blumenhals über die Erde ragt. Auf diese Weise entwickeln sich die Blumen schneller und blüht schon im ersten Jahr pünktlich zur Blütezeit zwischen Juli und September. Ein Pflanzabstand von ca. 50 cm zwischen einzelnen Zwiebeln ist empfohlen.

Kurzschritte zur Pflanzung von Gartenamaryllis:

  • Pflanztermin: April, nach den letzten Spätfrösten
  • Standort mit sonniger, aber geschützter Lage
  • bei sehr kalten Wintern Kübelpflanzung vorziehen
  • durchlässiges, sandig-lehmiges Substrat wählen
  • Boden-pH-Wert: neutral, zwischen 6,5 und 7,5
  • Pflanztiefe: 25 bis 30 cm
  • Pflanzabstand: 50 cm

 

Gartenamaryllis gießen und düngen

Bei guter Pflege erreicht die Gartenamaryllis einen schlanken, aufrechten Wuchs von bis zu 1 Meter. Da die Blume außerdem kalkverträglich ist, können Sie ohne Bedenken mit kalkhaltigem Leitungswasser gießen. Bewässern Sie aber nur in Maßen, denn das Substrat für Crinum powellii sollte zwar konstant frisch-feucht, aber nicht nass sein. Überprüfen Sie daher vor dem Gießen immer den Oberboden auf vollständige Trockenheit. Kübelpflanzungen haben hier einen etwas höheren Wasserbedarf. Ab September ist die Bewässerung dann allmählich herunter zu fahren.

Zur Düngung der Gartenamaryllis empfiehlt sich ein guter Blütendünger oder Flüssigdünger für Kübelpflanzen mit höherem Gehalt an Magnesium, Zink, Eisen, Kupfer und Bor. Alternativ ist auch ein organischer Dünger (z.B. Hornspäne) denkbar, der auch gerne schon während der Pflanzung zur Bodenoptimierung genutzt werden darf. Geben Sie den Dünger während der Hauptvegetationsphase zwischen April und August regelmäßig an die Pflanzen ab und halten Sie sich hierbei an die Dosierungsempfehlungen des Herstellers.

Kurztipps zum Gießen und Düngen:

  • Gartenamaryllis von April bis September gießen
  • mäßig aber regelmäßig ist das Zauberwort
  • Kübelpflanzungen haben höheren Wasserbedarf
  • Düngung von April bis August
  • hier Blütendünger, Flüssigdünger oder Hornspäne nutzen

 

Gartenamaryllis überwintern

Wer seine Gartenamaryllis an milden Freilandstandorten gepflanzt hat, kann die schöne Tropenblume zum Winterschutz im Herbst mit einer dicken Schicht Laub abdecken und etwas Reisig darüber legen. Die welken Pflanzenteile verbleiben hierbei bis zum nächsten Frühlin an der Pflanze, um den Wurzelhals vor Frostschäden zu schützen.

Für Kübelpflanzungen der Crinum powellii empfiehlt sich hingegen ein Zimmerstandort zum Überwintern. Dieser sollte hell und luftig sein und Temperaturen zwischen 10 und 14 °C aufweisen. Gegossen wird die Gartenamaryllis während der winterlichen Ruhephase nur mäßig bis gar nicht.

 

Arten und Sorten der Amaryllis

Da die Bezeichnung „Amaryllis“ für mitunter recht verschiedene Pflanzen gebräuchlich ist, bieten sich in der Kultur interessante Auswahlmöglichkeiten. Zudem gibt es insbesondere von Ritterstern und Belladonnalilie auch ein paar schöne Hybridsorten. Hier ein kleiner Überblick:

  • Belladonnalilie (Amaryllis belladonna) – rosa Blüten; nicht winterhart; Zimmerpflanze; es sind Sorten dieser Amaryllis in weiß und rot erhältlich
    gute Sorten der Amaryllis sind ‚Benfica‘, ‚Fairy Tale‘, ‚Alfesco‘, ‚Amadeus‘, ‚Jewel‘, ‚Picotee‘
  • Paradiesamaryllis (Amaryllis paradisicola) – rosa Blüten, die sich später dunkler verfärben; nicht winterhart; Zimmerpflanze
  • Gartenamaryllis (Crinum powellii) – zartrosa bis weißlich-blasspurpur Blüten; winterhart; Zimmerpflanze
    gute Sorte: die weiß blühende ‚Alba‘
  • Blaue Amaryllis (Worsleya procera) – seltene, blauviolette Blüten; nicht winterhart; diese Amaryllisart wird wie die echte Amaryllisblume als Zimmerpflanze gehalten
  • Sommeramaryllis (Cyrtanthus) – rote, rosa, gelbe oder weiße Blüten; winterhart; besonders beliebte Arten sind Cyrtanthus elatus und Cyrtanthus mackenii, von denen es zahlreiche Hybridsorten gibt
    gute Sorten: ‚Himalayan Red‘, ‚Orange Fire‘, ‚Orange Red‘, ‚Pink Diamond‘, ‚Red Prince‘, ‚Yellow Ifafa‘

 

Amaryllis – Mögliche Krankheiten und Schädlinge

Der größte Feind der Amaryllis ist Staunässe. Sie führt meist zu Zwiebel- bzw. Wurzelfäule und betroffene Pflanzen müssen in der Regel sofort im Restmüll entsorgt werden.

Durch die Artverwandtschaft der Amaryllisarten zur Narzisse innerhalb der Amaryllisgewächse ist es des Weiteren auch nicht verwunderlich, dass sich die Narzissenfliege gerne an der Blume zu schaffen macht. Deren Larven nisten sich ebenfalls gerne in der Amaryllis Zwiebel ein und lassen sie absterben.

Bei Zimmerkultur und richtiger Pflege sind aber weder Wurzelfäule noch Narzissenfliegen ein häufiges Problem. Stellen Sie daher sicher, Pflegefehler zu vermeiden und die Amaryllis wird ihnen als Zimmerpflanze lange Freude bereiten.

 

Fazit

Je nachdem, ob eine Zimmer- oder Freilandkultur geplant ist, bieten sich unterschiedliche Amaryllisarten an. Während die Gartenamaryllis in milden Regionen auch im Freiland bestehen kann, sind Arten wie die Belladonnalilie oder Blaue Amaryllis bei uns nicht ausreichend winterhart. Wer sie also mehrjährig kultivieren möchte, muss sie als Zimmerpflanzen halten. Dabei bietet sich neben der Kultur im Topf auch die Hydrokultur oder die Haltung der Amaryllis in Wachs an. Letztere Variante kann gerade zur Adventszeit oder zu Weihnachten, wenn die Amaryllisblume in voller Blüte steht, auch eine originelle Geschenkidee sein.

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