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Green Marketing, grüne Werbung, grüne Online-Werbung

Green Business

Der Begriff „Green Business“ beschreibt einerseits jede Form von Geschäftsmodell, das der Herstellung und Verarbeitung pflanzlicher Produkte dient. Andererseits zeichnet sich ein grünes Business auch durch ein nachhaltiges Konzept aus, das umweltfreundliche Produktion zur Chefsache macht.

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Das Grüne Archiv ist ein bisschen von beidem. Das Portal bietet eine umfangreiche Informationsdatenbank für umweltbewusste Verbraucher, grüne Hersteller und nachhaltige Produzenten zu den mannigfaltigen Möglichkeiten, pflanzliche Ressourcen zu nutzen. Dies natürlich im Rahmen einer nachhaltigen Contenterstellung mit grünem Profil.

Gleichwohl können grüne Unternehmen die Reichweite der Plattform im Netz über freie Artikelplätze auch zur Schaltung grüner Werbung für ihre eigenen grünen Inhalte nutzen. Durch die vielseitigen Maßnahmen der Inhaltsoptimierung und Vernetzung von grünem Content trägt das Grüne Archiv aktiv dazu bei, dass grüne Inhalte im Netz mehr Gewicht und Relevanz erhalten. Das ist aber nur eine von vielen möglichen Geschäftsideen für ein Green Business.

 

Information und Inspiration für grüne Unternehmen

Da grüne Wirtschaftsmodelle mitunter tausend Gesichter haben, ist das Grüne Archiv bemüht, ihnen allen ein von Diversität geprägtes Informationsangebot zu machen. Die Themenfelder der Plattform werden regelmäßig aktualisiert und ausgebaut, um dem stetig wachsenden Kontext an innovativen Ideen eines grünen Unternehmens gerecht zu werden. Schwerpunkte werden hier allerdings auf pflanzenbasierte Konzepte gelegt.

 

Green Business – Grüne Unternehmen im Fokus

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Grüne Jobs und grüne Studiengänge

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Um die Gesellschaft grün zu revolutionieren, bedarf es zunächst einmal der geeigneten Fachkräfte. Um sie auszubilden, sind grüne Studiengänge ebenso wichtig wie grüne Lehrberufe. Ein großer Fehler wäre es, betriebliche Handwerksberufe, wie sie im Bauwesen, Sanitärbereich, Landwirtschaft und Landschaftsentwicklung üblich sind, geringzuschätzen. Sie stehen auf der Prioritätenliste für grüne Fachkräfte genauso weit oben wie Akademikerberufe.

Tatsächlich ist hier für eine grüne Zukunft noch wesentlich mehr Kooperation zwischen beiden Berufszweigen nötig. Eine Zusammenarbeit, die über den Bildungsgrad hinweg sieht, ist gefragt, um innovative Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Alltag zu realisieren.

 

Green Marketing und Greenwashing

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Genau differenziert werden sollte dagegen bei dem grünen Image von Unternehmen. Die Werbung mit einem grünen Profil ist inzwischen sehr beliebt, lässt in vielen Fällen aber an Authentizität zu wünschen übrig. Während es durchaus Unternehmen mit nachhaltiger Firmenethik gibt, ist die grüne Fassade mancher Firmen eher Schein als Sein.

Das berüchtigte Greenwashing befällt vor allem große Unternehmen, die auf ihrem Weg zum Erfolg gerne mal die Verantwortung für Umwelt- und Klimaschutz auf der Strecke lassen. Während die Umweltsünden der Wirtschaft bei kleinen Betrieben nicht so schnell auffallen, schlagen sie bei „global Players“ schnell große Wellen. Und genau bei diesen sollten Verbraucher zweimal hinsehen, wenn es um ein grünes Firmenprofil geht.

 

Grüne Stadtentwicklung und Infrastruktur

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Eine besondere Aufgabe kommt in Sachen grüner Unternehmenskultur und Gesellschaftsentwicklung dem Architektur- und Bauwesen sowie der Lebensmittelindustrie und Landwirtschaft zu. Es geht um die Entwicklung grüner Städte. Mit allem, was dazu gehört. Fassadenbegrünung, grüne Naturräume innerhalb der Stadtgemeinschaft, nachhaltige Transportmittel, Bio-Produkte und eine umweltfreundliche Abfallwirtschaft – zu tun gibt es viel.

Dementsprechend sind Fachkräfte gefragt, die sich auf besagten Gebieten bestens auskennen. Ob Agrarexperten, Logistiker, Facility-Manager, IT-Experten, Bio-Ingenieure oder Landschaftsgärtner – sie alle werden dringend benötigt, um den Traum von den grünen Städten der Zukunft zu verwirklichen. Und natürlich ist auch eine umweltbewusste Community gefragt.

Der Begriff Green Lifestyle wird gerne mit der Öko-Szene assoziiert, sollte sich aber eigentlich in den Köpfen aller Menschen durchsetzen. Einerseits ist eine nachhaltige Wirtschaft immer auch mit Angebot und Nachfrage verbunden. Das bedeutet, dass sich umweltfreundliche Revolutionen im Wirtschaftsbereich schneller vollziehen, wenn Verbraucher darauf bestehen und entsprechende Community-Projekte unterstützen.

Andererseits stammen zahlreiche Innovationen auf dem Gebiet der grünen Wirtschaft gar nicht von Experten, sondern aus der Gemeinschaft regionaler Verbände, die sich intensiv mit Themen wie Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz auseinandersetzen. Abermals ist hier ein grenzüberschreitender Dialog das A und O. Die Schaffung grüner Foren zum gemeinschaftlichen Austausch in den Städten muss deshalb ebenfalls gefördert werden.

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