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Blumenrohr (Canna) pflanzen – Infos zu Sorten und Kultur

Das auch als Hanfrohr bekannte Blumenrohr (Canna) ist eine krautige Staudenpflanze, die sich durch einen eleganten hohen Wuchs und leuchtende Blütenrispen auszeichnet. Diese erstrahlen artabhängig in den Farben Gelb, Orange oder Rot.

Von Haus aus sind Cannas eigentlich sehr frostempfindlich, sodass Wildsorten bei uns in den Wintermonaten im Haus überwintern müssen. Allerdings ist Canna als Zierpflanze so beliebt, dass es inzwischen auch zahlreiche winterharte Sorten gibt, die auch in unseren Gefilden im Freiland bestehen. Einzelheiten zur Kultur und zum Überwintern der Canna sowie zu verschiedenen Sorten finden Sie in diesem Beitrag.

 

Blumenrohrgewächse als Pflanzenfamilie

Es gibt einige Pflanzen, die sind so schön und einzigartig, dass ihnen die Botanik gleich eine eigenständige Pflanzenfamilie zuschreibt. Zu ihnen gehört auch das Blumenrohr, das die monotypische Familie der Blumenrohrgewächse (Cannaceae) stellt. Die bezaubernde Zierpflanze beeindruckt durch unvergleichlich schöne Blütenvariationen, die es in manchen Fällen sogar mit den extravaganten Blüten der Orchideengewächse aufnehmen können.

 

Besonderheiten der Blumenrohrgewächse

Früher zählte man die Blumenrohrgewächse zur Familie der Pfeilwurzgewächse. Allerdings weisen diese einige signifikante Unterschiede zum Blumenrohr auf. So mögen es Pfeilwurzgewächse gemeinhin eher schattig, während die meisten Arten der Canna einen eher sonnigen Standort bevorzugt. Auch gedeihen Marantaceae überwiegend in dauerfeuchten Regenwäldern, während Cannaceae es lieber mäßig feucht haben.

Geht es um das Erscheinungsbild der Pfeilwurz- und Blumenrohrgewächse, so fällt auf, dass Pfeilwurzgewächse entweder als Kletter-, Hänge- oder Kriechpflanzen wachsen und sich ihr originelles Muster oft auf die Blätter beschränkt.

Arten der Canna wachsen dagegen durchgehend als aufrechte Stauden, deren verzweigte Blattständel einen sogenannten Scheinstamm bilden. Mit Blick auf die Blüte hat Canna oftmals die imposanteren Variationen zu bieten. Als Schnittblume und ziervolle Zimmerpflanze sind Cannaceae dabei besonders beliebt.

 

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Übrigens: Auch der Blattschmuck der Canna ist äußerst dekorativ

Cannaceae als Heilpflanzen und Lebensmittel

Cannaceae wurden und werden nicht nur als Zier- und Zimmerpflanzen genutzt. Vor allem das Indische Blumenrohr (Canna indica) ist aufgrund seines hohen Gehalts an medizinisch wirksamen Flavonoiden auch als Heilpflanze in Verwendung. Des Weiteren dienen die Wurzeln der Canna indica in ihren Ursprungsgebieten als Nahrungsmittel. Der Geschmack der Wurzeln erinnert dabei etwas an Süßkartoffeln.

Wissenswertes: In Europa wird vor allem das Indische Blumenrohr (Canna indica) schon seit dem 16. Jahrhundert als Zierstaude kultiviert. Der Name ist etwas irreführend und geht auf den berühmten Irrtum Christoph Columbus zurück, der Amerika bei seiner Entdeckung zunächst für Indien hielt.

 

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Die wohl beliebteste Blumenrohrart: Indisches Blumenrohr (Canna indica)

Blumenrohr pflanzen – Standort und Ablauf

Cannas sind ursprünglich nur in den tropischen und subtropischen Gebieten Amerikas bzw. Südamerikas heimisch. Dort wachsen die Arten der Canna zu wunderschönen Blütenstauden heran, die Wuchshöhen von bis zu 5 m erreichen können. Bei uns werden Cannas hingegen meist nur 1 m hoch, vorausgesetzt, man hält sie in Kübelpflanzung und lässt sie im Haus überwintern.

Robustere Exemplare, die draußen überwintern, fallen nach dem Neuaustrieb im Frühling dagegen häufig durch geringere Wuchshöhen und auch eine weniger intensive Blütenpracht auf. Zu den winterharten Varianten der Canna indica gehören hier unter anderem:

  • ‚Lumbautum‘ 
  • ‚Compacta‘
  • ‚Musaefolia‘ 

 

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Eine winterharte Canna indica: die orange blühende Sorte ‚Lumbautum‘

Der richtige Standort für Canna

Canna muss zu Hause also kein einjähriges Sommervergnügen bleiben. Wer die exotische Blume ab Herbst in den Wintergarten holt und ihr hier ein warmes Plätzchen mit Temperaturen um die 21 °C bietet, der kann sich selbst im Winter noch an den farbenfrohen Blüten des Blumenrohrs erfreuen.

Damit Cannas zu widerstandsfähigen Pflanzen heranwachsen, benötigen sie einen vollsonnigen bis halbschattigen Standort, der warm und windgeschützt sein sollte. Auch vor direktem Regen sollte man die Blume schützen, da ihre zarten Blüten hier sehr leicht Schaden nehmen. Weitere nützliche Hinweise zur Kultur des Blumenrohrs finden Sie in unserem Pflanzratgeber zum Thema.

Da Cannas sehr empfindlich auf Staunässe reagieren sind stark verdichtete Lehmböden ungeeignet. Besser sind lockere, durchlässige und lehmig-sandige Böden. Der pH-Wert des Bodens sollte schwach sauer bis neutral sein und zwischen 6 und 7 Punkten liegen.

Einzelheiten zum Standort für Canna:

  • vollsonniger bis halbschattiger Standort
  • gut geschützt vor Wind und Starkregen
  • Standortsubstrat darf nicht zu nass werden
  • lockere, durchlässige, sandig-lehmige Böden
  • Boden-pH-Wert: schwach sauer bis neutral, bei 6 – 7
  • Indisches Blumenrohr gibt es in winterharten Sorten

 

Blumenrohr, Canna, Indisches Blumenrohr, Canna indica, Musaefolia
Auch die rotblütige Canna-Sorte ‚Musaefolia‘ ist winterhart

Pflanzanleitung für Blumenrohr

Die blütenprächtige Canna können Sie einfach mittels vorgezogener Jungpflanzen oder Wurzelknollen (Rhizome) in den eignen Garten bzw. Topf pflanzen. Beides kann in Gärtnereien, bei Züchtern oder auch im Onlinehandel erworben werden.

Großwüchsige Sorten eignen sich diesbezüglich besser für Beetpflanzungen im Freiland, während kleine Sorten auch gut in Kübeln oder Balkonkästen zur Geltung kommen. Bei der Pflanzung gehen Sie wie folgt vor:

1. Schritt – Pflanztermin wählen: Junge Cannas können zwischen Mai und Juni ins Freiland gesetzt werden, sobald der Boden ausreichend erwärmt ist und kein Bodenfrost mehr droht. Rhizome dürfen Sie hingegen bereits Ende Februar im Haus vorziehen und anschließend ab Mai in Kübeln oder im Freiland ansiedeln.

2. Schritt – Boden vorbereiten: Vor der Pflanzung wird das Bodensubstrat der Canna bis auf 40 cm Tiefe aufgelockert. Zur Bodenoptimierung wird die Gartenerde mit Blumenerde und Hornspänen vermischt. Anschließend heben Sie ein kleines Pflanzloch aus, das die Größe des Pflanzenballens bzw. Rhizoms haben sollte. In dieses wird als Drainage etwas Kieselsplitt gegeben.

3. Schritt – Blumenrohr pflanzen: Bei einer Freilandpflanzung wird die Canna mit einem Pflanzabstand von ca. 70 cm in die Erde gesetzt. Die Pflanzung eines Rhizoms erfolgt so, dass ein Auge der Knolle nach oben zeigt. Eine erste Bewässerung folgt frühestens dann, wenn die Wurzelknolle erste Wurzeln und Blätter gebildet hat.

Kurzschritte zur Pflanzung im Überblick:

  • Pflanztermin im Freiland: Mai bis Juni
  • Rhizome ab Februar im Haus vorziehen
  • dann ab Mai auspflanzen
  • Standortboden 40 cm tief auflockern
  • Substrat Hornspänen anreichern
  • Drainage aus Kieselsplitt
  • Pflanzabstand für Canna: 70cm

 

Blumenrohr, Canna
Pflanzarrangement aus zwei verschiedenen Canna-Sorten im Garten

Blumenrohr gießen und düngen

Die Erstbewässerung erfolgt beim Blumenrohr nach Anwurzelung und Ausbildung erster Blätter. Während der Blütezeit von Juni bis Oktober benötigen Cannas ebenfalls ausreichend Wasser. Hierzu sollte in den warmen Sommermonaten regelmäßig gegossen werden, sodass der Boden stets frisch-feucht erscheint. Staunässe darf dabei allerdings nicht aufkommen.

Neben regelmäßigen Wässerungen erfreut sich die Canna auch an Düngungen mit Hornspänen oder Kompost. Diese werden am besten im Frühsommer und Herbst durchgeführt.

Kurztipps zum Gießen und Düngen:

  • während der Blütezeit Canna regelmäßig gießen
  • Bewässerung sobald Oberboden aufgetrocknet ist
  • Staunässe trotz konstanter Bewässerung vermeiden
  • Düngungen im Frühsommer und Herbst
  • Handvoll Hornspänen oder Kompost reicht aus

 

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Das Blumenrohr schätzt zwar konstante Bodenfeuchte, darf aber dennoch niemals staunass stehen

Canna schneiden und vermehren

Rückschnitte sind an der Canna bis zum Überwintern nicht notwendig. Stattdessen reicht es, verwelkte Blütenstiele und Blätter regelmäßig zu entfernen. Verbleiben die welken Blüten an der Pflanze, so entwickeln sich im Herbst kleine Kapselfrüchte, die eine auffällige stachelige Oberfläche aufweisen. In ihnen sind bis zu 25 Samen enthalten, die mehrere Jahrzehnte lang keimfähig bleiben.

Vermehrung durch Aussaat oder Wurzelteilung: Cannas können durch Aussaat vermehrt werden. Hierzu werden die Samen gegen Jahresende mit einer Feile angeraut, für 2 Tage in warmes Wasser gelegt und anschließend in Pflanzgefäße mit Anzuchterde eingesetzt. Ebenso kann eine Wurzelteilung erfolgen. Dabei wird das Rhizom direkt nach dem Überwintern in Teilstücke geteilt und diese einzeln eingepflanzt.

Kurztipps zum Schneiden und Vermehren:

  • Rückschnitt während Wachstumsphase nicht nötig
  • nur welke Blätter und Blüten werden ausgeputzt
  • für Vermehrung im Herbst Samen ernten
  • hierzu die welken Blütenstände stehen lassen
  • Saatgut im Anschluss mit Feile anrauen
  • für 2 Tage in warmem Wasser vorquellen
  • danach die Samen der Canna in Anzuchterde säen
  • für Wurzelteilung Rhizome nach Überwinterung teilen

 

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Eine nicht winterharte, dafür umso ziervollere Sorte: Canna ‚Cleopatra‘

Blumenrohr überwintern – so klappt’s

Canna bildet bis zu 60 cm lange Rhizome als Überdauerungsorgane, die bei nicht winterharten Varianten im Herbst unkompliziert ausgegraben und zur Überwinterung in eine Kiste verfrachtet werden können.

Schneiden Sie zuvor die oberirdischen Pflanzenteile auf 5 cm zurück und achten Sie bei Ausgraben darauf, die Rhizome nicht zu beschädigen. Die Kiste wird vor dem Einlagern mit Sägespänen gefüllt und die Rhizome anschließend mit den Augen nach oben auf die Späne gelegt.

Man kann die Wurzeln ergänzend mit feuchtem Sand abdecken. Der Lagerstandort muss dann dunkel sein und kühle Raumtemperaturen von 6 bis 10 °C aufweisen. Wer winterharte Sorten der Canna erstanden hat, der kann es auf eine Überwinterung im Freiland ankommen lassen.

Es sei aber erwähnt, dass das Blumenrohr hier nur relativ milde Winter bis -10 oder -15 °C übersteht. Eisiges Schmelzwasser und Bodenfrost sind ebenfalls tödlich, weshalb wir eine Freilandüberwinterung nur empfehlen, wenn die Canna gut mit Laub und Reisig abgedeckt wird. Ideal ist ein geschützter und überdachter Winterstandort, am besten in einem mit Vlies umwickelten Kübel.

 

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Die beliebteste gelb blühende Sorte: Canna ‚Yellow King Humbert‘

Interessante Arten der Canna

Canna existiert in rund 20 verschiedenen Arten, von denen allerdings nur Canna indica sowie deren Hybride zu Kulturzwecken genutzt werden. Doch auch andere Arten der Canna geben wunderbare Zierblumen ab.

 

Blumenrohr-Arten für den Garten

Die bunten Schmetterlingsblüten lassen dabei kaum Farbwünsche offen und erstrahlen artabhängig entweder in Weiß, Gelb, Rot oder gar mehrfarbig gefleckter Musterung. Versehen mit eleganten, elliptischen Laubblättern sind Arten der Canna ein echter Blickfang für Kübel, Balkonkästen und Blumenvasen. Besonders zu empfehlen sind hierbei folgende Varianten der Canna:

  • Blaugrünes Blumenrohr (Canna glauca): Diese Canna blüht gelb, rosa, lachsrot oder rot und besitzt blaugrüne Blätter. Canna glauca wird als Wasserpflanze genutzt.
  • Gestielte Canna (Canna pedunculatum): Eine weiß blühende Canna, die gut mit Moorböden zurechtkommt
  • Indisches Blumenrohr (Canna indica): Canna indica blüht gelb, orange, lachsrot, kirschrot oder dunkelrot. Auch panaschierte und gefleckte Farbmuster sind erhältlich. Einige Sorten besitzen auffällig gestreifte Blätter. Die Blätter des Indischen Blumenrohrs werden medizinisch genutzt, ihre Wurzeln dienen als Nahrungsmittel.
  • Irisblütiges Blumenrohr (Canna iridiflora): Canna iridiflora blüht leicht bis kräftig rosa oder rot. Die Blätter des Irisblütigen Blumenrohrs werden medizinisch genutzt.
  • Jäger’s Canna (Canna jaegeriana): Canna jaegeriana blüht in zartem bis kräftigen Orange.
  • Lilienblütige Canna (Canna liliiflora): Canna liliiflora blüht weiß bis rosa oder lachsrot.
  • Rispiges Canna (Canna paniculata): Canna paniculata besitzt eine seltene, zweifarbige Blüte. Während der Blütengrund der Rispigen Canna gelb gefärbt ist, erstrahlen ihre Blütenzungen in einem kräftigen Rot.

 

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seltener, goldgelber Blütenrand an Canna ‚Lucifer‘

Beliebte Sorten der Canna indica

Inzwischen gibt es hier auch einige Sorten, die vom gewohnten Gelb, Orange und Rot der Hauptsorten abweichen. Auch die Blattfärbung und Winterhärte der Sorten variiert: Hier ein kleiner Überblick:

  • ‚Compacta‘ – zart orange bis lachsrote Blüten, winterhart
  • ‚Cleopatra‘ – gelbe Blüten mit roter Sprenkelung
  • ‚Liberte‘ – kräftig Orange Blüten mit bronzefarbenem Laub
  • ‚Lucifer‘ – rote Blüten mit gelbem Rand‘
  • ‚Lumbautum‘ – rote Blüten, winterhart
  • ‚Musaefolia‘ (Serie) – orange bis lachsrote Blüten, teils winterhart, ‚Musaefolia Rubra‘ trägt purpurrotes Laub
  • ‚Perkeo‘ – purpurfarbene Blüten; Zwergsorte á 50 cm Wuchshöhe
  • Picasso‘ – gelb-rot gepunktete Blüten;
  • ‚Russian Red‘ – rote Blüten
  • ‚Tropical‘ (Serie) – kräftig rote (‚Tropical Red‘), gelbe (‚Tropical Yellow‘) oder cremeweiße (‚Tropical White‘) Blüten
  •  ‚Tropicanna‘ – orange Blüten und rötlich gefärbte Blätter
  • ‚Yellow Kind Humbert‘ – leuchtend gelbe Blüten mit orangen Sprenkeln

 

Canna – Krankheiten und Schädlinge

Das Blumenrohr ist eine widerstandsfähige Tropenpflanze, wird im Freiland allerdings hin und wieder von Schädlingen wie der Weißen Fliege oder Nacktschnecken heimgesucht.

Während Schnecken regelmäßig von der Canna abgesammelt, oder durch Wegbarrieren (z.B. Eierschalen oder Schneckenzäune) von den Cannas ferngehalten werden können, muss die Weiße Fliege durch Klebefallen oder die Ausbringung von Fressfeinden wie der Schlupfwespe bekämpft werden. Insgesamt lassen sich die Schadbilder gut beseitigen.

 

Fazit

Die Canna ist eine hochwachsende Tropenpflanze und aufgrund ihrer leuchtenden Blütenstände eine beliebte Zierpflanze. Auch ist die Staude relativ anspruchslos und braucht bis auf Wassergaben im Sommer sowie gelegentliche Düngungen kaum Zuwendung.

Je nach Sorte und Wuchsgröße kann das Blumenrohr sowohl in Freilandpflanzung oder auch in Kübelpflanzung kultiviert werden. In den Wintermonaten müssen die Rhizome frostanfälliger Cannas dann kühl und dunkel im Haus überwintern.

Im Garten bestehen nur wenige winterharte Sorten der Canna, und das auch nur, wenn die Winter mild und ihre Rhizome gut vor eisigem Schmelzwasser und Bodenfrost geschützt sind.

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