Duftblüte, Süße Duftblüte, Osmanthus, Osmanthus fragrans

Duftblüte – Wirkung, Standort und Kultur

Schon ihr Name beweist, dass die Duftblüte (Osmanthus) unverkennbar zu den Duftpflanzen gehört. Der immergrüne Strauch besitzt ziervolle Radblüten, die je nach Art in Weiß, Gelb oder Orange erstrahlen und einen sagenhaft süßlichen Duft verströmen. Die Blütezeit verschiedene Duftblüten ist dabei sehr unterschiedlich und kann artabhängig im Frühling, Hochsommer oder Herbst liegen.

So vielseitig wie ihre Blütezeit und Blütenfarbe sind auch die Nutzungsmöglichkeiten der Duftblüten. Denn sie sind als originelle Heckenpflanzen ebenso geeignet, wie als Formgehölz oder wild wuchernder Blickfang in Solitärhaltung. Darüber hinaus ist Osmanthus auch ein altes asiatisches Heil-, Gewürz- und Duftkraut. Erfahren Sie nachstehend mehr über die Wirkung von Duftblüten sowie die Kultur und Pflege der ziervollen Duft- und Heckenpflanzen.

 

Duftblüte in der Küche und Medizin

Duftblüten tragen ihren Namen nicht umsonst. So besitzen Arten wie die Süße Duftblüte (Osmanthus fragrans) beispielsweise ein herrlich an Aprikosen erinnerndes Aroma. Die in den Bergregionen Chinas heimische Delavays Duftblüte (Osmanthus delavayi) wartet gar mit einem Zimtaroma auf. Die Osmanthus-Art ist deshalb auch als Chinesische Berg-Zimtblüte bekannt.

Die aromatischen Blüten von Osmanthus werden in Asien sehr vielseitig als Tee- und Gewürzkräuter genutzt. Als Zutat unabdingbar ist die Süße Duftblüte beispielsweise in der chinesischen Teemischung Chin Hsuan Chin. Dabei handelt es sich um einen parfümierten Grünen Tee, der mit dem Aroma der Duftblüte verfeinert wird.

Auch zur Herstellung von Duftöl und Duftwein wird Osmanthus gerne verwendet. Für die Zubereitung von Duftwein versetzt man zu diesem Zweck Weißwein mit dem Duftblütenaroma. Und selbst so manches Parfüm profitiert von den aromatischen Inhaltsstoffen der Duftblüte.

 

Inhaltsstoffe und Wirkung von Duftblüte

Laut einer neueren britisch-chinesischen Studie enthält Osmanthus eine Reihe an Flavonoiden, Terpenen und Phenolsäuren. Die Forscher schreiben den Inhaltsstoffen die antioxidative, antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung der Duftblüte zu. Selbst potentielle krebshemmende Eigenschaften ließen sich laut Forschungsergebnissen entdecken.

Speziell der zu den Monoterpenen gehörende Lavendelalkohol Linalool verleiht der Duftblüte stimmungsaufhellende und belebende Eigenschaften. Es handelt sich bei dem Duftkraut ähnlich wie bei Lavendel also auch um ein leichtes heilpflanzliches Antidepressivum.

 

Duftblüte pflanzen – Standort und Ablauf

Die Duftblüte gehört zu den Ölbaumgewächsen, was sich an ihren festen, ledrig-glänzenden Blättern unschwer erkennen lässt. Dabei erinnern Arten wie die Stachelblättrige Duftblüte (Osmanthus heterophyllus) aufgrund ihrer stark gezähnten Blattform ein wenig an die Stechpalme. Andere Duftblüten, beispielsweise Burkwoods Duftblüte (Osmanthus x burgwoodii), haben hingegen ganzgradige und oval geformte Blätter, die eher dem Lorbeerstrauch ähneln.

Artunabhängig weisen Duftblüten meist eine recht gute Winterhärte auf, die bis -18 °C reichen kann. Als Heckenpflanzen oder Solitäre können zahlreiche Duftblüten also ohne größeren Winterschutz ganzjährig im Garten stehen. Einzige Voraussetzung ist, sie jedes Jahr mindestens 26 Wochen am Stück genießen dürfen, die frei von Frostperioden sind.

 

Der richtige Boden für Duftblüten

Gepflanzt wird Osmanthus am besten an einen windgeschützten sowie halbschattigen bis sonnigen Standort. Da die Duftblüte überwiegend in tropischen bis subtropischen Regionen Südostasiens heimisch ist, kommt sie mit direkter Sonneneinstrahlung besser zurecht als mit dauerhaftem Schatten, wobei Jungpflanzen noch etwas empfindlich auf Vollsonne reagieren. Sie müssen vor allem im Hochsommer gut vor Mittagssonne geschützt werden.

Als Pflanzsubstrat wünschen sich Duftblüten einen frisch-feuchten Boden, der am besten nährstoffreich, durchlässig und sandig-lehmig ist. Die Boden-pH-Werte sollten für die Bedürfnisse der Heckenpflanzen weder zu sauer noch zu alkalisch sein. Werte zwischen 5,6 und 7,5 Punkten sind deshalb ideal.

Pflanztipp: Die Duftblüte eignet sich wunderbar als Sichtschutz oder Solitär im japanischen Garten. Eine Topfpflanzung ist ebenfalls möglich. Wer den duftenden Strauch gemeinsam mit anderen Heckenpflanzen kultivieren möchte, der kombiniert Osmanthus am besten mit anderen Blütensträuchern wie Azaleen, Rhododendron oder Lavendelheide.

Einzelheiten zum Standort für Duftblüte:

  • Osmathus im hellen Halbschatten oder vollsonnig pflanzen
  • Jungpflanzen reagieren etwas sensibel auf Direktsonne
  • durchlässiges, nährstoffreiches und sandig-lehmiges Substrat
  • Boden-pH-Wert: schwach sauer bis alkalisch, von 5,6 bis 7,5
  • Kultur von Duftblüten im Freiland oder Topf möglich
  • Pflanzpartner: Azaleen, Rhododendron und Lavendelheide
  • Osmanthus ist häufig bis -18 °C winterhart
  • Frostperioden im Freiland werden meist gut überstanden

 

Pflanzanleitung für Duftblüte

1. Schritt – Pflanztermin wählen: Gepflanzt wird die Duftblüte am besten im Frühling oder Herbst. Wählen Sie eine Monatsphase, die frei von Frostperioden ist, wobei wir Mai, September oder den frühen Oktober empfehlen.

2. Schritt – Boden vorbereiten: Zu saure Böden können für die Bedürfnisse der Duftblüten vor der Pflanzung mit etwas Kalkdünger aufgewertet werden. Ist der Boden zu Alkalisch, bietet sich eine Torfgabe an. Darüber hinaus sollte der Standortboden der Duft- und Heckenpflanzen tiefgründig gelockert werden, denn Osmanthus benötigt eine Oberbodendicke von ca. 41 cm. Das vorbereitete Pflanzloch, wie auch ein gewählter Pflanzkübel, sollten dementsprechend doppelt so tief sein wie der Wurzelballen. Die Loch- bzw. Topfbreite darf sich an der Größe des Pflanzballens orientieren.

3. Schritt – Duftblüte pflanzen: Lockern Sie den Wurzelballen der Duftblüte etwas an und setzen Sie den Strauch anschließend aufrecht in die Erde ein. Beim Eingraben sollten im Wurzelwerk keine Luftlöcher entstehen. Da Duftblüten gemeinhin einen breiten Wuchs besitzen, sollte der Pflanzabstand zu Nachbargewächsen mindestens 2,5 m betragen. Wurde Osmanthus fachgerecht verpflanzt, drückt man abschließend die Erde gut an oder tritt sie fest. Unmittelbar nach der Pflanzung schätzt Osmanthus eine großzügige Erstbewässerung.

Kurzschritte zur Pflanzung der Duftblüte im Überblick:

  • Pflanztermin: frostfreie Phasen im Frühling oder Herbst
  • zu sauren Boden bei Bedarf mit Kalk anreichern
  • zu alkalischer Boden wird mit Torf optimiert
  • Osmanthus benötigt Oberbodendicke von mind. 41 cm
  • Pflanzloch und Kübel doppelt so tief wie Wurzelballen
  • Pflanzabstand für Duftblüten: 2,5 m
  • Luftlöcher im Wurzelbereich beim Eingraben vermeiden
  • danach Erde gut festtreten und Osmanthus anwässern

 

Pflege der Duftblüte – gießen und düngen

Im ersten Jahr nach der Pflanzung sollten insbesondere junge Duftblüten regelmäßig gegossen werden. Auch im Hochsommer haben die duftenden Ziersträucher einen erhöhten Wasserbedarf. Dabei ist darauf zu achten, dass der Oberboden bis in eine Tiefe von 7 bis 8 cm stets gut durchfeuchtet ist. Sobald die oberste Erdschicht trocken erscheint, darf nachgegossen werden. Staunässe ist trotz Feuchtigkeitsliebe der Duftblüte selbstverständlich zu meiden.

Gedüngt wird Osmanthus ab dem zweiten Standjahr vor allem vor der Blütezeit. Geben Sie also von Frühling bis Frühsommer etwa 3 Mal zusätzliche Nährstoffe an den Strauch ab. Dieser belohnt die besondere Zuwendung in Folge mit einer besonders üppigen und intensiv duftenden Blütenpracht.

Geeignete Düngemittel sind vor allem organische Stickstoffdünger wie Kompost oder Brennnesseljauche. Zusätzlich schützt eine Mulchschicht im Wurzelbereich den Duftstrauch vor Verdunstung. Dabei sei erwähnt, dass sowohl Mulch als auch Düngemittel in ungefähr 10 cm Abstand vom Stamm des Strauches kreisförmig verteilt werden sollten, um den Stammwuchs nicht zu beeinträchtigen.

Kurztipps zum Gießen und Düngen:

  • im ersten Standjahr Duftblüte regelmäßig wässern
  • im Hochsommer herrscht erhöhter Wasserbedarf
  • Oberboden muss immer 7 – 8 cm tief durchfeuchtet sein
  • Staunässe darf hierbei nicht entstehen
  • Düngung erfolgt von Frühling bis Frühsommer
  • organischen Stickstoffdünger ausgeben
  • zum Schutz vor Verdunstung zusätzlich mulchen
  • Dünger und Mulch kreisförmig in 10 cm Radius um Stamm

 

Pflege der Duftblüte – Schnitt und Vermehrung

Duftblüten sind relativ schnittverträglich und werden deshalb nicht nur gerne als Heckenpflanzen, sondern auch als Formgehölze verwendet. Auch benötigt der Zierstrauch einen regelmäßigen Schnitt, kann er im Jahr doch bis zu 60 cm an Umfang zulegen und stolze 5 m breit werden. Gerade dann, wenn Duftblüten als Heckenpflanzen gepflanzt werden, ist deshalb ein alljährlich ein Rückschnitt angezeigt.

Zu beachten ist hierbei, dass die Äste der Duftblüte zur Formgebung nicht um mehr als ein Drittel gekürzt werden sollten. Ansonsten könnte der Neuaustrieb der Pflanze gefährdet sein. Das komplette Abtragen von Ästen empfiehlt sich darum nur, wenn diese sehr stark wuchern oder wirklich komplett aus dem Erscheinungsbild getilgt werden sollen.

Durchgeführt werden Schnittmaßnahmen an Osmanthus nach der Blütezeit im Spätherbst. Während der Blüte dürfen zusätzlich welke Blütenstände für schmuckvolle Blumengestecke oder die Zubereitung von Tees geschnitten werden.

 

Vermehrung durch Stecklinge

Wer sich weitere Exemplare der Duftblüte ziehen möchte, der schneidet nach der Blüte im Herbst am besten einen nicht verholzten Trieb aus dem Strauch. Setzen Sie diesen zunächst in einen Topf mit Anzuchtsubstrat und halten sie die Erde immer leicht feucht. Für die Wurzelung ist dann ein absonniger Standort im Warmen notwendig. Nach dem Winter können die bewurzelten Stecklinge dann ins Freiland oder einen größeren Kübel gepflanzt werden.

Kurztipps zum Schneiden und Vermehren:

  • Formschnitt an Duftblüten jährlich nach Blüte
  • Äste der Heckenpflanzen nur um ein Drittel einkürzen
  • zu radikale Rückschnitte behindern den Neuaustrieb
  • ergänzend welke Blütenstände abschneiden
  • Verwendung frischer Blüten als Teekräuter ist möglich
  • für Vermehrung nach der Blüte unverholzten Trieb entnehmen
  • diesen über den Winter in Topf mit Anzuchtsubstrat setzen
  • ein absonniger Standort im Haus setzt dann Wurzelung in Gang
  • im nächsten Frühjahr wird der Steckling dann verpflanzt

 

Duftblüte überwintern – so klappt’s

In unseren Breitengraden werden bevorzugt die gut bis sehr gut winterharten Varianten der Duftblüte verkauft. Es gibt aber auch einige interessante Arten, die anhaltende Frostperioden weniger gut vertragen. Sie werden gegen Herbst in Kübel gepflanzt oder am besten gleich von Beginn an in Topfkultur gehalten. Eine Überwinterung erfolgt dann unkompliziert im Haus oder am witterungsgeschützten Balkon mit ein wenig Jute oder Vlies als Topfumwicklung.

Ungeachtet dessen, ob Duftblüten die alljährlichen Frostperioden im Freiland oder im Haus verbringen, sind sämtliche Düngemaßnahmen an den Zier- und Heckenpflanzen noch vor der Blüte einzustellen. Gegossen wird im Winter dann sehr sparsam. Hat man eine Duftblüte zur Überwinterung in den Topf verpflanzt, sollte dieser zuvor mit einer Kiesdrainage versehen werden, um in der kalten Jahreszeit einen guten Wasserablauf zu garantieren.

 

Interessante Arten der Gattung Osmanthus

Sehr gerne gepflanzt werden von den bis zu 44 Arten der Osmanthus die Süße und Stachelblättrige Duftblüte, sowie kultivare Burkwood-Duftblüte. Sie unterscheiden sich maßgeblich in ihrer Wuchshöhe, Blattform und Blütenfärbung. Auch die Winterhärte einzelner Osmanthus-Arten variiert und kann darüber entscheiden, ob die Heckenpflanzen kalte Frostperioden im Freiland überstehen oder nicht. Einzelheiten hierzu sowie zu weiteren Kulturbesonderheiten der Duftblüten haben wir nachstehend für Sie festgehalten:

Art Beschreibung
Amerikanische Dutfblüte
Devilwood
Osmanthus americanus
Blütezeit: April bis Mai
Blütenfarbe: weiße Blüten, ganzgradige Blätter
Wuchshöhe: 4 bis 7 m
Herkunft: Amerika
Eignung für Kultivierung: mäßig
Besonderheiten: verträgt keine Frostperioden unter -7 °C; wird am besten im Topf gepflanzt
Delavays Duftblüte
Berg-Zimtblüte
Osmanthus delavayi
Blütezeit: April bis Mai
Blütenfarbe: weiße bis rosa Blüten; leicht gezähnte Blätter
Wuchshöhe: 2 bis 4 m
Herkunft: China, Asien
Eignung für Kultivierung: gut bis sehr gut
Besonderheiten: winterhart bis -15 °C oder -18 °C; Elternart der Osmanthus x burkwoodii; duftet herrlich nach Zimt; wird gerne im Steingarten gepflanzt oder als Formgehölz gepflanzt; bevorzugt Boden-pH-Werte zwischen 8 und 9,5 Punkten
Burkwoods Duftblüte
Osmanthus x burkwoodii
Blütezeit: April bis Mai
Blüte und Blatt: weiße Blüten, leicht gezähnte, ovale Blätter
Wuchshöhe: 2 bis 3 m
Herkunft: kultivar
Eignung für Kultivierung: sehr gut
Besonderheiten: Frostperioden bis -18 °C werden vertragen; wird gerne mit anderen Heckenpflanzen als Schnitthecke oder als Formgehölz gepflanzt
Stachelblättrige Duftblüte
Osmanthus heterophyllus
Blütezeit: September bis Oktober
Blüte und Blatt: weiße Blüten; gezähnte Blätter
Wuchshöhe: 2 bis 8 m
Herkunft: Asien
Eignung für Kultivierung: sehr gut
Besonderheiten: verträgt Frostperioden bis -18 °C; Stachelblättrige Duftblüten werden gerne als Heckenpflanzen gepflanzt; die Sorte 'Tricolor' besitzt zunächst rosafarbene, später hellgrün-weiß panaschierte Blätter
gute Sorten: 'Tricolor'
Süße Duftblüte
Osmanthus fragrans
Blütezeit: Juni bis August
Blüte und Blatt: hellgelbe Blüten, ganzgradige Blätter
Wuchshöhe: 3 bis 5 m
Herkunft: Asien
Eignung für Kultivierung: mäßig bis gut
Besonderheiten: sortenabhängig bis -7 °C oder -12 °C winterhart; gerne gepflanzt als Solitär im Japanischen Garten; Blüten sind beliebte Teezutat; es sind Sorten mit goldgelben oder orangfarbenen Blüten erhältlich
gute Sorten: 'Apricot Gold', 'Aurantiacus', 'Butter Yellow', 'Orange Supreme'

 

Duftblüte – Krankheiten und Schädlinge

Es sind keine nennenswerten Schadbilder für die Duftblüte bekannt. Vielmehr ist es ein Übergießen der Pflanze, das hin und wieder zu Wurzelfäule führt. Vor allem Duftblüten, die als Topfkultur im Haus überwintern, werden oftmals übergossen, wodurch sich dann gefährliche Staunässe im Wurzelballen bildet. In solch einem Fall sollte der Duftstrauch schnellstmöglich in ein trockenes Substrat verpflanzt werden. Ob ihn dies rettet, bleibt dann abzuwarten.

 

Fazit

Duftblüten bezaubern nicht nur durch ihr liebliches Blütenaroma, sondern auch durch ihre erfrischenden Blütenfarben. Außerdem sind die Duft- und Heckenpflanzen sehr schnittverträglich, weshalb man sie im Garten auch als Formgehölze kultivieren kann. In Sachen Standortbedingungen zeigt sich Osmanthus dabei sehr unkompliziert.

Ein Plätzchen im hellen Halbschatten oder in der Sonne, ein frisch-feuchtes Substrat und etwas Stickstoffdünger in der ersten Jahreshälfte ist eigentlich alles, was es braucht, um eine Duftblüte glücklich zu machen. Bis auf einige wenige Ausnahmen überstehen Arten der Osmanthus auch hiesige Frostperioden im Freiland ohne größere Probleme, was die immergrünen Blütensträucher im Garten zu einer ganzjährigen Zierde mit wunderbar süßlichem Aroma macht. Dieses kann übrigens auch für Tees genutzt werden.

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