Zimmercalla, Zantedeschie, Zantedeschia, Gewöhnliche Calla, Zanthedeschia aethiopica

Zimmercalla (Zantedeschia) – Pflanzen, Pflege, Überwintern

Aufgrund ihres Erscheinungsbildes wird die Zimmercalla (Zantedeschia) häufig mit der echten Calla verwechselt. Vier Arten der Zantedeschia werden sogar ebenfalls als Calla bezeichnet, darunter die Gewöhnliche Calla oder Echte Zimmercalla (Zantedeschia aethiopica). Die beiden Gewächse auseinander zu halten ist auch gar nicht so leicht, denn sowohl Callablumen als auch Zimmercallas besitzen einen auffälligen Blütenkolben, der von einem originellen, zu einer trichterförmigen Blütenscheide (Spatha) gewundenen Hochblatt umgeben ist.

Geht es allerdings um die Blütenfärbung der zwei Pflanzen, gibt es deutliche Unterschiede. Während von der echten Calla nämlich nur eine weißblühende Art namens Sumpfcalla bekannt ist, blühen Zantedeschien in sehr verschiedenen Farben. Und selbst in ihren Standortansprüchen sind sich Callablume und Zantedeschia nicht ganz einig. Was es dabei für die Kultur von Zantedeschien bedarf, verraten wir Ihnen hier.

Die Callablume ist nicht die einzige Pflanze, die im Falle der Zantedeschia für Verwechslung sorgt. Auch die Flamingoblume und das Einblatt werden irrtümlicher Weise oft für eine Calla bzw. Zimmercalla gehalten. Die genannten Zierstauden sind wie Zantedeschien beliebte Zimmerpflanzen und stammen zu allem Überfluss auch alle aus derselben Pflanzenfamilie. Zumindest Flamingoblumen und Einblätter lassen sich durch ihre zurückgebogenen Hochblätter aber gut von ihren Artverwandten unterscheiden.

 

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Weder echte Calla noch Flamingoblume, sondern Zantedeschie | © Das Grüne Archiv

Vorsicht, giftig

Zantedeschien sind in allen Pflanzenteilen giftig. Daneben sondert die Pflanze nachts überschüssige Giftflüssigkeit ab, die sich in kleinen Tropfen an den Blattspitzen sammelt. Vor allem die beliebte Zantedeschia aethiopica kann hier bei Kontakt Schleimhautreizungen, Hautausschläge und Nesselfieber hervorrufen.

Seien Sie bei Pflanz- und Pflegemaßnahmen an der Zimmercalla deshalb stets umsichtig und tragen sie vorsichtshalber lieber Gartenhandschuhe! Der Standort der Zimmerpflanze muss aufgrund ihrer Giftigkeit außer Reichweite von Kindern und Haustieren liegen.

 

Der richtige Standort für Zimmercalla

Zimmercalla, Calla, Einblatt und Co. gehören allesamt zur Familie der Aronstabgewächse. Die Zimmercalla oder Zantedeschia besitzt innerhalb der Familie sogar ihren eigenen Tribus namens Zantedeschieae. Sie hat somit eine gewisse Sonderstellung innerhalb der Araceae, was nicht zuletzt auch an ihrer Herkunft liegt. Die Arten der Zantedeschia kommen nämlich ausschließlich in Afrika vor, wo die Sumpfpflanze vornehmlich in Monsungebieten gedeiht. In Kultur ist die Zimmercalla deshalb auf eine großzügige Wasserversorgung angewiesen.

Anders als die in Europa heimische Callablume verträgt die tropische Zantedeschia keine kalten Temperaturen. Sie kann daher allerhöchstens den Sommer im Freiland verbringen (z.B. am Teichrand). Ansonsten hält man Zimmercallas gemäß ihrem Namen als Zimmerpflanzen. An einem sonnigen Fensterstandort und bei Raumtemperaturen zwischen 16 und 21 °C fühlen sich die tropischen Schönheiten dabei besonders wohl.

Als Standortboden wünschen sich Sumpfpflanzen wie die Zantedeschia natürlich ein feuchtes Substrat, das mit Blick auf Fäulnisgefahr aber gut durchlässig sein sollte. Auch darf ein ordentlicher Nährstoffgehalt im Boden nicht fehlen. Ideal sind hier sandige und komposthaltige Böden mit einem schwach sauren bis neutralen pH-Wert zwischen 6 und 8.

Einzelheiten zum Standort für Zimmercalla:

  • Zimmercalla gedeiht wild nur in Afrika
  • Wildstandort meist in sumpfigen Monsungebieten
  • Zantedeschia ist nicht winterhart
  • als Zimmerpflanze an sonnigem Fensterstandort halten
  • Raumtemperatur: zwischen 16 und 21 °C
  • durchlässige, sandige und nährstoffhaltige Böden wählen
  • Boden-pH-Wert: schwach sauer bis neutral, zwischen 6 und 8

 

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Zimmercalla kann allenfalls den Sommer im Freiland verbringen | © Das Grüne Archiv

Zantedeschia gießen und düngen

Wie bereits erwähnt, gedeiht die Zantedeschia wild meist als Sumpfpflanze. Sie ist deshalb sehr wasserhungrig und muss kontinuierlich gegossen werden. Wichtig ist hierbei, auf die jeweilige Vegetationsphase zu achten. Kurz nach dem Umtopfen und Einschlämmen sollte man Zimmercallas zunächst eher sparsam gießen. Erst wenn das Substrat gründlich abgetrocknet ist, wird nachgegossen.

Während der Blütezeit benötigen die Zimmerpflanzen dann jedoch deutlich mehr Wassergaben. Befüllen Sie während dieser Zeit am besten einen passenden Untersetzer, den Sie unter die Pflanze stellen und in regelmäßigen Abständen auffüllen. Sobald sich die Blütezeit dem Ende neigt, ist die Bewässerung dann wieder stufenweise zurückzufahren. Ergänzend zur Bewässerung genießt es die Zimmercalla, wenn sie gelegentlich mit kalkfreiem Wasser besprüht wird.

Düngen dürfen Sie Ihre Zimmercalla bereits im zeitigen Frühjahr, etwa gegen Anfang März. Da sich die Zimmerpflanze hier auf die Blüte vorbereitet, steigt ihr Nährstoffbedarf zu dieser Zeit deutlich an. Verwenden können Sie für die Düngung normalen Blumendünger, wobei Flüssigdünger für Blütenpflanzen besonders zu empfehlen ist. Geben Sie diesen einfach alle zwei Wochen, während der Blüte alle sieben Tage mit ins Gießwasser. Gegen Ende der Blütezeit werden die Nährstoffgaben dann zusammen mit der Bewässerung nach und nach reduziert.

Kurztipps zum Gießen und Düngen:

  • Zantedeschien benötigen viel Wasser
  • nach dem Eintopfen jedoch zunächst sparsam gießen
  • erst zu Beginn der Blüte Bewässerung deutlich erhöhen
  • am besten Untersetzer voll Wasser in den Topf stellen
  • zusätzlich Zimmercalla regelmäßig mit Wasser besprühen
  • bitte nur kalkfreies Wasser verwenden
  • Düngung im zeitigen Frühjahr bis zum Ende der Blütezeit
  • gut geeignet ist Flüssigdünger für Blütenpflanzen
  • bis zur Blüte alle 14 Tage düngen
  • danach Dünger alle 7 Tage mit ins Gießwasser geben
  • gegen Ende der Blütezeit Düngung und Bewässerung reduzieren

 

Zantedeschia schneiden und vermehren

Ein umfangreicher Schnitt ist an der Zimmercalla eigentlich nicht notwendig. Lediglich welke Blüten und Pflanzenteile müssen gelegentlich eingekürzt werden. Lassen Sie aber zumindest die welken Blätter stehen, bis sie wirklich vollständig ausgetrocknet sind.

Der Nährstoffversorgung der Pflanze kommt dies zu Gute, denn solange noch ein bisschen Grün in den Blättern steckt, können Sie einfallendes Sonnenlicht in Nährstoffe umwandeln. Diese werden dringend benötigt, um die wurzeleigenen Nährstoffspeicher der Pflanze nach der Blütezeit wieder aufzufüllen. Im Winter zehrt die Zimmercalla später von den gespeicherten Nährstoffen und kann so den saisonal bedingten Lichtmangel kompensieren.

Bodennah zurückgeschnitten wird die Zimmerpflanze dann im Herbst, wenn restlos alle Pflanzenteile vertrocknet sind. Bis dahin lassen sich besonders schöne Blütentriebe auch als Schnittblumen entnehmen. Wir weisen an dieser Stelle nochmals auf die giftigen Inhaltsstoffe der Pflanze hin und raten dazu, bei jedweden Schnittmaßnahmen Schutzhandschuhe zu tragen. Gleiches gilt auch für die Vermehrung der Pflanze.

Vermehrung durch Wurzelteilung: Das Umtopfen kann bei der Zimmercalla wunderbar mit einer Vermehrung der Pflanze kombiniert werden. Hierfür teilen Sie den Knollenstock der Zantedeschia nach dem Reinigen einfach mit einem scharfen Messer. Sobald die beiden Teilstücke neu verpflanzt wurden, muss man sie großzügig gießen und düngen. Auch sollte das Substrat von bester Qualität sein, damit die Knollen nicht absterben.

Kurztipps zum Schneiden und Vermehren:

  • Schnitt ist an Zimmercalla nicht notwendig
  • ansonsten regelmäßig welke Blüten entfernen
  • welke Blätter zur Nährstoffgewinnung stehen lassen
  • im Herbst oberirdische Pflanzenteile bodennah zurückschneiden
  • Vermehrung der Zimmerpflanze beim Umtopfen
  • hier die Wurzelknollen mit scharfem Messer teilen
  • danach Knollenteile separat einpflanzen
  • bis zur Bewurzelung Teilstücke gut bewässern und düngen
  • bitte nur mit Schutzhandschuhen arbeiten

 

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Weiße Blüte der Gewöhnlichen Zimmercalla (Zantedeschia aethiopica) | © Das Grüne Archiv

Zimmercalla umtopfen

Nicht selten wird eine vorgezogene Zantedeschia in viel zu kleinen Töpfen verkauft. Ist dies der Fall, sollte die Pflanze nach dem Kauf sofort umgetopft werden, damit sie sich an ihrem Zimmerstandort von Beginn an schön entfalten kann. Später ist ein Umtopfen neben Platzgründen eventuell auch wegen Fäulnis oder ausgelaugtem Standortsubstrat notwendig. Die beste Zeit für das Umtopfen ist in jedem Fall das Frühjahr vor, beziehungsweise der Herbst nach der Blüte.

Als Basis für ein gutes Pflanzsubstrat kann gewöhnliche Gartenerde hergenommen werden. Diese sollte für die Bedürfnisse der Zantedeschieae aber mit Kompost, sowie Sand oder Perlit angereichert werden. Um Fäulnis vorzubeugen kann der Topf ergänzend mit einer leichten Kies- oder Perlitdrainage versehen werden.

Heben Sie die Zantedeschia vorsichtig aus dem alten Topf und befreien Sie die Wurzelknollen der Pflanze behutsam von alter Erde. Um unnötige Wurzelverletzungen zu vermeiden, kann die Reinigung mit lauwarmem sowie kalkfreiem Wasser erfolgen. Sind einige Wurzeln zu lang geraten oder stark ineinander verschlungen, können Sie diese vorab leicht einkürzen.

Setzen Sie die Knollen der Zantedeschia etwa 5 bis 7 cm tief in die Erde ein. Sobald die Erde angedrückt wurde, schlämmt man die Pflanze zur Grundbefeuchtung einmalig ein. Dabei sollte nach dem Einschlämmen kein überschüssiges Gießwasser im Topf zurückbleiben.

Kurzschritte zum Umtopfen im Überblick:

  • Umtopfzeit für Zimmercalla: vor oder nach der Blüte
  • Substrat aus Gartenerde, Kompost und Sand oder Perlit
  • Kiesdrainage verbessert Wasserablauf
  • Zantedeschia vorsichtig aus dem alten Topf heben
  • anschließend Wurzeln reinigen
  • sehr lange oder stark verschlungene Wurzeln leicht einkürzen
  • danach die Knollen der Pflanze 5 – 7 cm tief einsetzen
  • abschließen die Zimmercalla gut einschlämmen
  • überschüssiges Gießwasser auskippen

 

Zimmercalla überwintern

Um die Zantedeschia optimal auf den Winter vorzubereiten, sollten mit dem Herbstschnitt auch alle regelmäßigen Gieß- und Düngemaßnahmen eingestellt werden. Nährstoffe erhält die Pflanze bis zum nächsten Frühling dann überhaupt keine mehr. Und auch gegossen wird während der Winterruhe nur, damit der Pflanzballen nicht austrocknet.

Überwintert wird die Zimmercalla dann in einem kühlen, jedoch frostfreien und lichtreichen Raum bei Temperaturen zwischen 10 und 14 °C. Gegen Ende Februar kann man die Calla dann wieder an höhere Raumtemperaturen sowie regelmäßige Wasser- und Nährstoffgaben gewöhnen. Gestalten Sie den Übergang für die Zantedeschien aber so harmonisch wie möglich, denn plötzliche Änderungen der Standortbedingungen vertragen die tropischen Zierpflanzen nicht.

 

Interessante Arten der Zantedeschia

Von den acht Arten der Zantedeschia werden bei uns vor allem jene als Zimmerpflanzen kultiviert, die den irreführenden Zusatz „Calla“ im deutschen Namen tragen. Ein genauer Blick auf die botanische Fachbezeichnung, kann Verwechslungen allerdings zuverlässig vorbeugen. Einzelheiten zur Benennung sowie zu individuellen Eigenschaften beliebter Zantedeschien finden Sie in der nachstehenden Übersicht:

ArtBeschreibung
Gefleckte Calla
Zantedeschia albomaculata
Blütezeit: Juni bis August
Blütenfarbe: hellgelbe Spathae
Wuchshöhe: 30 bis 40 cm
Herkunft: Zentral-, Ost- und Südafrika
Besonderheiten: beliebte Zimmerpflanze
Gewöhnliche Calla
Echte Zimmercalla
Zantedeschia aethiopica
Blütezeit: März bis April
Blütenfarbe: weiße Spathae
Wuchshöhe: 30 bis 60 cm
Herkunft: Südafrika
Besonderheiten: im Sommer kann diese Zimmercalla für Blumenrabatten und Pflanzungen am Teichrand verwendet werden; die Sorte 'Schwarzwalder blüht in einer einmaligen dunkelrot-schwarzen Färbung
gute Sorten: 'Crowborough' (winterhart), 'Schwarzwalder'
Elliott-Calla
Goldene Calla
Zantedeschia elliottiana
Blütezeit: Juni bis August
Blütenfarbe: goldgelbe Spathae
Wuchshöhe: 60 bis 90 cm
Herkunft: Mpumalanga, Südafrika (gedeiht dort nur in Kultur)
Besonderheiten: beliebt als Schnittblume, Zimmerpflanze oder Bepflanzung am Teichrand; die Sorte Mango blüht orangerot
gute Sorten: 'Elliotiana', 'Mango'
Rehmann-Calla
Rosafarbene Calla
Zantedeschia rehmannii
Blütezeit: Juli bis August
Blütenfarbe: rosa Spathae
Wuchshöhe: 20 bis 40 cm
Herkunft: Süd- und Südostafrika
Besonderheiten: beliebte Zimmerpflanze, die im Sommer gerne als Unterpflanzung für Blumenbeete und Rabatten genutzt wird; es sind violett- und rotblühende Sorten erhältlich
gute Sorten: 'Anneke', 'Perle von Stuttgart', 'Pink', 'Treasure'

 

Zimmercalla – Krankheiten und Schädlinge

Zu den Schädlingen, die den Zantedeschieae gerne zu Leibe rücken, zählen vor allem Spinnmilben und Blattläuse. Spinnmilben treten dabei vor allem bei zu trockenem Raumklima auf, weshalb regelmäßige Wassersprühungen – auch an der Blattunterseite – einen Befall leicht verhindern können.

Blattläuse zeigen sich von etwaigem Sprühregen auf den Blättern jedoch eher unbeeindruckt. Sie können, ebenso wie ein hartnäckiger Spinnmilbenbefall, nur durch den Einsatz von Nützlingen (z.B. Marienkäfer oder Florfliegen), das Abschneiden befallener Blätter und bestimmte Öl- und Seifenlaugen unschädlich gemacht werden. Ein guter Tipp ist diesbezüglich Insektizide auf Niem- und Rapsölbasis.

Wurzelfäule tritt an den Zantedeschien meist nur bei Pflegefehlern auf. Diese gehen häufig auf eine unsachgemäße Bewässerung und dadurch entstehende Staunässe zurück. Trotz des hohen Wasserbedarfs der Pflanze ist beim Gießen also Augenmaß angesagt. Sollte es dennoch mal zu Fäulniserscheinungen kommen, kann ein sofortiges Umtopfen die Zimmercalla oft noch retten. Lassen Sie die Wurzeln zuvor aber vollständig trocknen, entfernen Sie braune Blätter und setzen Sie die Knollenpflanze dann in ein frisches, gut optimiertes Substrat.

 

Fazit

Zimmercallas mögen eine exotische Herkunft haben, sind bei richtiger Standort und Substratwahl aber relativ pflegeleicht. Einzig bei der Bewässerung ist Fingerspitzengefühl gefragt, denn je nach Vegetationsphase brauchen Zantedeschien mal mehr, mal weniger Wasser. Wer sich aber die Mühe macht und Augenmaß beweist, den belohnen die tropischen Zierpflanzen mit farbenfrohen Blüten, deren Farben von Weiß über Gelb und Orange bis hin zu Rosa, Violett, Rot und sogar Schwarzrot reichen. Um beim Kauf der Zimmercallas Verwechslungen mit der echten Callablume zu entgehen, raten wir dazu, den fachbotanischen Namen einer genauen Prüfung zu unterziehen. Nur, wo Zantedeschia draufsteht, ist auch wirklich eine Zantedeschia drin!

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