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Kiri-Baum (Blauglockenbaum) pflanzen – Bedeutung von Paulownia für den Klimaschutz

Vor einiger Zeit erreichte uns ein Leser-Kommentar zu unserem Beitrag über CO₂-aktive Pflanzen. Verfasser Michael Boeken wies darauf hin, dass in Sachen Klimabäume eigentlich gezielt, wenn nicht fast ausschließlich auf den Kiri-Baum (Paulownia tomentosa) gesetzt werden sollte. Und tatsächlich ist die CO₂-Aktivität des auch als Blauglockenbaum bekannten Kiri-Baums anderen Bäumen bei Weitem überlegen. Grund genug, um diesen Klimabaum einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

Herkunft und Geschichte der Paulownie

Der Kiri-Baum oder Blauglockenbaum erreicht Wuchshöhen von 15 bis 50 m und fasziniert schon optisch durch seine nach Vanille duftenden Glockenblüten, die je nach Standort entweder weiß, rosa oder blau-violett blühen. Der Baum stammt aus der Gattung der Paulownien. Diese stellen wiederum eine monotypische Baumgattung in der nach ihnen benannten und eng mit den Lippenblütengewächsen verwandten Familie der Blauglockenbaumgewächse (Paulowniaceae).

Es gibt also neben den Paulownien keine weiteren Gattungen in dieser Pflanzenfamilie. Das Alleinstellungsmerkmal ist auch wohlverdient, wenn man die herausragenden Klima-Eigenschaften der Blauglockenbäume und hier speziell des Kiri-Baums bedenkt. Dessen Kultur hat in Europa auch schon lange Tradition.

 

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Blüht mal namensgemäß blau, mal rosa oder weiß: der Blauglockenbaum

Siebolds liebster japanischer Baum

Obwohl Paulownien ursprünglich aus Asien und hier maßgeblich aus China, Japan, Laos, Taiwan und Vietnam stammen, sind sie als Neophyt in Europa schon seit dem 19. Jahrhundert etabliert. Die Einführung geht auf den berühmten bayerischen Botaniker, Arzt und Japanforscher Philip Franz von Siebold zurück, der für seine Liebe zur japanischen Flora und Kultur bekannt war.

Siebold stand ab 1822 im Dienste der niederländischen Krone und nahm als Stabsarzt des niederländischen Militärs an den damals gebräuchlichen Hofreisen der Ostindien-Kompanie nach Edo teil. Als einer der wenigen Nicht-Niederländer, die seinerzeit Fuß auf japanischen Boden setzen durften, betrieb er in Nagasaki eine kleine Schule für Naturkunde und Medizin.

So entstand im Laufe seines Aufenthaltes auch die legendäre Siebold-Sammlung, die neben Exemplaren diverser Säugetier-, Fisch-, Reptilien- und Vogelarten auch 800 lebende Exemplare von Pflanzenarten enthielt. Paulownia tomentosa war eine davon.

Wissenswertes: Siebold wurde 1829 im Zuge der Siebold-Affäre wegen unlauterer Ausfuhr verbotener Landesgüter wie Landkarten und Wertgegenstände zu lebenslanger Verbannung aus Japan verurteilt. Seine Sammlung wurde ihm bei der Ausreise aber dennoch zurückgegeben. Dass man sie noch heute im SieboldHuis im niederländischen Leiden bestaunen kann, ist also der Kulanz japanischer Rechtssprechung zu verdanken.

 

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Der Kiri-Baum ist einer der kostbarsten Botanik-Schätze aus der Siebold-Sammlung

Ein Kaiserbaum aus Asien

Siebold brachte den Blauglockenbaum 1830 gemeinsam mit dem Rest seiner Sammlung zurück in die Niederlande. Der Baum wurde damals von Siebold persönlich nach der niederländischen Kronprinzessin und Tochter des russischen Zaren Paul I., Anna Paulowna benannt. Die Erstbeschreibung erfolgte noch unter dem Artennamen Paulownia imperalis (zu deutsch: Kaiserbaum) im 1835 erschienen Werk Flora Japonica, das Siebold in Zusammenarbeit mit dem bayerischen Botaniker Joseph Gerhard Zuccarini veröffentlichte.

Kaiserlicher Beliebtheit sollte sich der Kiri-Baum in Folge auch erfreuen. Denn der Baum wurde wenig später zum Lieblingsbaum von Kaiser Franz Joseph I., der die Pflanzung von Paulownia im Österreichischen Kaiserreich sogar per Anordnung verfügte. Zu den wichtigsten Standorten des Blauglockenbaums in Europa zählen deshalb bis heute neben der Schweiz vor allem einstige Kaiserzentren im Raum Wien, wie zum Beispiel Schloss Schönbrunn oder Baden.

Von Adel war der Kiri-Baum allerdings schon vor der westlichen Namensgebung. Bereits während der Edo-Zeit galt er als Kultbaum im Japanischen Garten und bedeutender Nationalbaum Japans, der unter anderem als Wappensymbol des japanischen Kaiserhauses diente. So erklärt sich auch der Name des Kiri-Baums, der sich von dem japanischen Wort Kiri (桐) für Holz ableitet. Und es ist fürwahr ein einzigartiges Holz, das der Kiri-Baum stellt.

 

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Noch heute das Wappen des japanischen Premierministers und seines Kabinetts: Das ehemalige Kaiserwappen Japans alias Go-Shichi no Kiri („Fünf-sieben-er Kiri“, jap. 五七の桐)

Kiri-Baum als Multitalent unter den Nutzpflanzen

Der Blauglockenbaum beschäftigt Heilkunde, Forstwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutzorganisationen gleichermaßen. Dabei hat eine Kultur aber auch ihre Schattenseiten, die im Rahmen des Klimawandels aber immer mehr in den Hintergrund rücken.

 

Paulownia in der Medizin und im Holzbau

Für die Medizin äußerst interessant ist der pflanzeneigene Inhaltsstoff des Kiri-Baums Verbascosid. Dabei handelt es sich um ein flavonoides Glykosid, das auch in Heilkräutern wie der Königskerze und Teufelskralle vorkommt und sowohl antioxidative als auch antimikrobielle und blutdrucksenkende Wirkung besitzt.

Im Holzbau ist Paulownia als „Aluminium der Holzindustrie“ bekannt. Das Holz des Baums gilt als unwahrscheinlich robust, äußerst schwer entflammbar sowie wasser- und ungezieferresistent. Das, obwohl das Kiri-Holz mit nur 310 kg pro m³ erstaunlich leicht und nur etwa halb so schwer ist wie andere gängige Bauhölzer.

Darüber hinaus wächst der Kiri-Baum auch erstaunlich schnell. Mit einem Höhenzuchwachs von bis zu 3 m pro Jahr und einem Stammzuwachs von bis zu 4 cm pro Jahr (eine heimische Fichte benötigt hierfür ganze 7 Jahre) ist Paulownia das mit Abstand am schnellsten wachsende Nutzholz überhaupt. Und wachsen lassen sollte man den Kiri-Baum mit Blick aufs Klima auch.

 

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Ein Forstwald aus Kiri-Bäumen wäre für das Klima nicht das Schlechteste

Der König unter den Klimabäumen

Der Kiri-Baum wächst nicht nur schneller als andere Bäume. Wegen seinem rasanten Höhenwachstum läuft auch seine Photosynthese außer Konkurrenz auf Hochtouren. Das sorgt für eine rekordverdächtige Spitzenleistung in Sachen Klima-Bilanz, die Paulownia zum Klimakönig unter den Bäumen macht.

Sage und schreibe 700 kg CO₂ kann ein 10 Jahre alter Kiri-Baum binden. Das ist gut zweimal so viel wie bei einer gleichaltrigen Pappel, 14 Mal so viel wie bei einer Buche und stolze 23 Mal so viel wie bei einer Eiche selben Alters. Im Gegenzug produziert der Kiri-Baum auch rund 10 Mal so viel Sauerstoff wie andere Bäume. Das liegt nicht zuletzt auch an den Blättern von Paulownia. Sie sind mit 15 bis 30 cm etwa doppelt so groß wie jene heimischer Laubbäume, die gerade mal einen Durchmesser von 8 bis 12 cm erreichen.

 

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Schon in jungen Jahren auf Superlative spezialisiert: Die Riesenblätter des schnellwüchsigen Kiri-Baums besitzen unter allen Nutzbäumen die beste CO₂-Bilanz

Kontrovers diskutierter Neophyt

Nun sollte man meinen, der Klimakönig Kiri-Baum sei eine ideale Lösung für die Klimakrise und eigentlich längst flächendeckend zur ökologischen Wiederaufforstung in Verwendung. Die Sache hat aber leider auch einen Haken. Denn wegen seiner Wuchsfreudigkeit und schnellen Vermehrungsrate bedeutet der Blauglockenbaum für heimische Pflanzen auch Konkurrenz.

Seine leichten, flug- und schwimmfähigen Flügelsamen verbreiten sich relativ ungehindert durch Wind und Wasser. In der Schweiz gilt Paulownia daher bereits als invasiver Neophyth, der sich laut Prognosen des Schweizer Daten- und Informationszentrums info flora in den nächsten Jahren unkontrolliert vermehren und eine zunehmende Gefahr für die natürliche Flora der Schweiz darstellen wird.

 

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Tipp: Wer eine unkontrollierte Vermehrung von Paulownia verhindern möchte, sollte regelmäßig die Fruchtstände des Baums abschneiden, bevor sie im Herbst ihre Flügelsamen freisetzen.

In Deutschland steht der Kiri-Baum als potentiell invasive Art zumindest auf der grauen Liste des Bundesamtes für Naturschutz. Er darf deshalb weder im Wald noch im Feldmark, also auf Äckern, Weiden, Wildwiesen oder sonstigen Freiflächen außerhalb des eigenen Privatgrundstücks gepflanzt werden.

Die Kultur von Kiri-Baum als Klimaretter bleibt somit (vorerst) eine Mission für umweltbewusste Privatpersonen und Unternehmen, die ihre Grundstücke klimaneutral gestalten möchten. Zu empfehlen ist das aber alle mal, denn eigentlich können wir es uns nicht leisten, bei derzeitiger Dringlichkeit des Klimawandels den mit Abstand besten Klimabaum außen vorzulassen.

 

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Trotz invasivem Verhalten: Wegen seiner hohen CO₂-Aktivität sollte Paulownia zumindest auf privaten Grünflächen eigentlich deutlich häufiger gepflanzt werden

Kiri-Baum pflanzen – Standort und Ablauf

Dass Blauglockenbäume in Europa bereits seit fast 200 Jahren kultiviert werden, zeigt bereits, dass der Baum in gemäßigten Breitengraden wunderbar gedeiht. Jungbäume mögen zwar etwas frostempfindlich sein, ausgewachsene Exemplare sind mit einer Frostresistenz bis zu -24 °C aber vollkommen winterhart.

Mehr noch, zeigt sich der Kiri-Baum auch recht hitze- und trockenheitsresistent. Er verträgt Höchsttenperaturen von 50 °C und übersteht selbst so manche Dürreperiode gänzlich unbeeindruckt. Durch den Klimawandel immer häufiger auftretenden heißen Trockenphasen im Sommer ist er also deutlich besser gewachsen als viele heimische Bäume.

 

Der richtige Standort für den Kiri-Baum

Der Blauglockenbaum wünscht sich einen sonnigen, aber windgeschützten Standort sowie einen gut durchlässigen, sandig-lehmigen Boden. Nährstoffarme Böden werden zwar vertragen, können aber das Wachstum des Baums beeinträchtigen. Der pH-Wert des Bodens sollte im sauren bis neutralen Bereich, zwischen 4,5 und 7 liegen.

Wichtig: Da es sich bei Paulownia um einen Tiefwurzler handelt, ist ein ausreichend tiefgründiger Boden erforderlich.

Einzelheiten zum Standort für Kiri-Baum:

  • sonniger bis vollsonniger Standort
  • windgeschützte Lage
  • tiefgründiger und gut durchlässiger Boden
  • sandig-lehmige Substrate sind ideal
  • tolerant gegenüber kargen Böden
  • Nährstoffmangel hemmt dann aber das Wachstum
  • pH-Wert des Bodens: sauer bis neutral, von 4,5 bis 7
  • Kiri-Baum ist bis -24 °C winterhart
  • zeitweise Trockenheit und Hitze bis 50 °C werden toleriert

 

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Zeigt sich von Trockenheit und Hitze gänzlich unbeeindruckt: Der Kiri-Baum ist nicht nur sehr gut winterhart, sondern nimmt es auch mit den Dürren und Trockenphasen des Klimawandels locker auf

Kiri-Baum pflanzen

Um von Beginn an eine gute Winterhärte sicherzustellen, pflanzen Sie am besten vorgezogene Jungexemplare des Kiri-Baums. Es gibt inzwischen so manche versierte Paulownia-Baumschule, die gesunde Jungbäume anbietet. Für die Pflanzung gehen Sie dann wie folgt vor:

1. Schritt – Pflanztermin wählen: Im Unterschied zu den meisten anderen Bäumen, die gemeinhin eher im Herbst gepflanzt werden, sollte man den Kiri-Baum zwischen Frühling und Sommer, von Mai bis Juli pflanzen. So bekommt der sonnenverwöhnte Baum noch im ersten Standjahr genügend Licht und Wärme ab, um sich gut am Standort zu etalbieren.

2. Schritt – Boden vorbereiten: Graben Sie die Erde am Standort tiefgründig um und befreien Sie das Substrat von allen störenden Bodenhindernissen wie Wurzelreste oder Steine. Zu stark verdichtete Böden sind vorab mit reichlich Sand aufzulockern. Außerdem empfiehlt sich eine Kiesdrainage zum verbesserten Wasserablauf. Zur Grunddüngung kann man etwas Komposterde ins Substrat einarbeiten.

3. Schritt – Paulownia pflanzen: Heben Sie ein Pflanzloch aus, das dem anderthalbfachen Durchmesser des Wurzelballens entspricht. Der Abstand zu Nachbarpflanzen sollte mindestens 4 bis 6 m betragen.

 

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Kiri-Baum als Allee-Baum

Kiri-Baum gießen und düngen

Paulownia benötigt eine Niederschlagsmenge von mindestens 600 bis 650 mm pro Jahr. In den meisten Fällen reichen hier natürliche Niederschläge aus. Nur im ersten Standjahr und in Gegenden, in denen ganzjährig mit weniger als 600 mm Niederschlag zu rechnen ist, sollte man ein- bis zweimal wöchentlich 10 bis 15 l Wasser manuell hinzu gießen.

Düngen muss man den Kiri-Baum in der Regel nicht. Steht der Baum jedoch auf sehr nährstoffarmem Boden, kann man einmal jährlich im Mai einen Volldünger ausbringen. Achten Sie dann aber darauf, dass der Dünger nicht zu stickstoffreich ist. Das könnte ansonsten nämlich das Risiko von Frostschäden im Winter erhöhen.

 

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Nicht nur robust, sondern auch pflegeleicht: Bei geeigneter Standortwahl muss man Paulownia weder gießen noch düngen

Kiri-Baum schneiden und vermehren

Paulownia wächst von Natur aus äußerst formschön. Ein Schnitt ist darum nur nötig, um abgestorbene oder vom Frost geschädigte Äste zu entfernen. Ergänzend kann man den Kiri-Baum selbstverständlich auch durch einen Formschnitt zum Zierbaum heranziehen. Das bietet sich zum Beispiel bei Alleebäumen oder der Kultur des Kiri-Baums als Bonsai an.

 

Vermehrung durch Stecklinge

Eine Vermehrung gelingt beim Blauglockenbaum am besten durch Steckhölzer. Entnehmen Sie hierzu im Herbst einen Jungtrieb mit einer Länge von 20 bis 30 cm. Schneiden Sie den Trieb an der Basis schräg an und stecken Sie ihn in einen Topf mit Anzuchterde. Dabei sollten nur noch die obersten Triebknospen aus der Erde ragen.

Geben Sie dem Steckling im folgenden Winter einen hellen, aber kühlen Zimmerstandort und halten Sie ihn konstant feucht. Mit dem Auspflanzen sollte man warten, bis die Jungpflanze etwa 3 bis 5 Jahre alt ist. Denn erst dann ist sie wie ihre großen Artgenossen ausreichend winterhart.

Tipp: Man kann die Stecklingspflanzen in den ersten Jahren während der Frühlings- und Sommermonate im Freien halten und sie schon einmal an das Freiland gewöhnen. Überwintern sollten Sie bis zur vollständigen Auspflanzung aber an einem geeigneten Zimmerstandort.

 

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Übrigens: Die Blütezeit der herrlichen Glockenblüten des Kiri-Baums liegt zwischen April und Mai und beginnt noch vor dem eigentlichen Blattaustrieb des Baums

Arten und Sorten der Gattung Paulownia

Die Gattung Paulownia enthält insgesamt sieben verschiedene Arten, wobei im Westen fast ausschließlich die als Kiri-Baum bekannte Paulownia tomentosa kultiviert wird. Diese gibt es als ‚NordMax21®‘ inzwischen in einer besonders winterharten Hybrid-Sorte mit schlankem, aufrechtem Wuchs.

Theoretisch würden sich auch die anderen sechs Arten der Paulownia als Klimabaum eignen. Allerdings ist von einer Einführung dieser, meist endemisch in China, Japan, Laos, Taiwan oder Vietnam wachsenden Arten abzusehen. Ein invasiver Verteter der Paulownien in Europa ist bereits genug, auch wenn dieser als Klimabaum für die Zukunft von unschätzbarem Wert ist.

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