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Jahreskreisfeste: Leben und Gärtnern nach den Jahreszeiten

Ein Jahr beschreibt bekanntlich die Zeit, die unsere Erde benötigt, um die Sonne einmal zu umrunden. Während dieser Zeit erfährt die Natur so manchen Wechsel, nämlich den der Jahreszeiten. Diese waren schon vor tausenden von Jahren durch die Jahreskreisfeste unserer Vorfahren gekennzeichnet. Und im Grunde leben wir alle noch heute nach diesen alten Festen im Jahreskreis. Oder sollten es zumindest.

 

Sinn und Zweck der Jahreskreisfeste

Früher, als es noch keine Kalender gab, die uns den genauen Tag und den Jahresfortschritt anzeigten, lebten die Menschen nach den Gestirnen. Lediglich der Stand der Sonne zeigte ihnen den Tagesfortschritt an. Der Mondzyklus mit seinem vierwöchigen Rhythmus gaben wiederum Intervalle vor, die den heutigen Monaten ähnlich sind. Sowohl Mond- als auch Sonnenzyklus waren dabei überlebenswichtig für unsere Vorfahren. Und das aus unterschiedlichen Gründen.

 

Gestirne und Mondzyklus als saisonale Orientierungshilfe

Die vier Jahreszeiten werden meteorologisch in jeweils drei der zwölf Monate im Jahreskreis eingeteilt:

  • Frühling: März, April und Mai
  • Sommer: Juni, Juli und August
  • Herbst: September, Oktober und November
  • Winter: Dezember, Januar und Februar

Jeder Monat hat dabei grob vier Wochen. Gleiches gilt für den Mondzyklus, der von Neumond bis Vollmond ebenfalls vier Wochen dauert. Zwar sind Anfang und Ende der Mondzyklen nicht eins zu eins identisch mit Monatsanfang und Monatsende, in der Regel gibt es pro Monat aber einen Vollmond und einen Nemond.

Apropos Regel… Forscher der Universität Würzburg fanden heraus: Der Mondzyklus hat auch Einfluss auf das Menstruationsgeschehen von Frauen. Dass manche alten Jahresfeste mit einer dreifaltigen Mondgöttin in Verbindung stehen, die die Phasen des Mondes widerspiegelt, kommt also nicht von ungefähr.

 

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Der Mond beeinflusst nicht nur die Gezeiten, sondern auch Pflanzen, Tiere und Menschen

Durch das Zählen der Vollmonde ließen sich früher relativ leicht die Jahreszeiten berechnen. Noch professioneller wurde diese Berechnung durch Beobachtungen der Sonne, der Planeten und anderer Himmelsgestirne, die im Laufe des Jahres ihre Position am Firmament ändern.

Weltberühmt sind astronomische Kalendersysteme wie der Maya-Kalender und kalendarische Bauwerke wie die nach den Gestirnen ausgerichteten Pyramiden des alten Ägyptens und das auf den Stand der Sommersonnwende ausgerichtete Stonehenge. Sie gaben Menschen schon vor über 5.000 Jahren ein Gefühl für Anfang und Ende der Jahreszeiten.

 

Gärtnern nach dem Jahreskreis

Eine sehr wichtige Rolle spielen die Jahreszeiten für Gärtner und Landwirte. Profis verwenden einen Pflanzkalender, der ihnen genau sagt, wann im Jahr welche Pflanzen gesät bzw. gepflanzt werden müssen. Einige nehmen ergänzend sogar einen Mondkalender für die Gartenarbeit zur Hilfe. Speziell das Pflanzen nach den Jahreszeiten war hier früher unerlässlich für eine ertragreiche Ernte im Herbst und somit volle Erntelager, die das Überleben im Winter sicherten.

Entsprechende Aktivitäten des Ausbringens und Erntens von Gemüse, Obst und Getreide wurden seit jeher gemeinschaftlich begangen, weshalb es sich bei Jahreskreisfesten häufig um Saat- und Erntefeste handelt. Diese fallen üblicherweise mit astronomischen Jahresereignissen wie der Sonnwende oder der Tag-und-Nacht-Gleiche zusammen, die als Wendepunkte der Jahreszeiten fungieren.

 

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Stonehenge ist nur eines von vielen Beispielen dafür, wie unsere Vorfahren den Lauf der Sonne zur Bestimmung der Jahreszeiten nutzen

Der keltische Jahreskreis

Geht es um traditionelle Jahreskreisfeste und ihre astronomischen Hintergründe wird häufig der keltische Jahreskreis als Paradebeispiel herangezogen. Dieser unterteilt sich in Sonnenfeste und Mondfeste, die im Grunde noch heute von vielen Menschen gefeiert werden. Allerdings unter anderem Namen.

 

Wintersonnwende (Sonnenfest)

Der keltische Kalender beginnt nicht wie der moderne Kalender im Januar, sondern bereits zwischen November und Dezember. Das erste Jahresfest wird dabei am 21. Dezember gefeiert. Dann nämlich wird das Fest der Wintersonnwende und mit ihm der Beginn der hellen Jahreshälfte gefeiert. In Skandinavien ist das Wintersonnwendfest auch als Jul bekannt, aus dem sich später das Weihnachtsfest entwickelte.

Die Wintersonnwende als erstes großes Jahresfest hatte insbesondere für die Menschen der Nordhalbkugel schon immer eine besondere Bedeutung. Denn im Norden sind die Winter außergewöhnlich kalt und ihr Ende wurde daher stets sehnlich erwartet. Mit der Wintersonnwende assoziiert sind daher auch Gedanken an neues Leben, Licht und der Wiedergeburt der Natur, die mit den ab da wieder länger werdenden Tagen Einzug hält.

 

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Zwei Klassiker zu Jul: Der Yule Log als Symbol für das wärmende Kaminfeuer, das im Winter das Haus erwärmt und Kerzen, die symbolisch für die Wiederkehr der Sonne stehen.

Imbolc (Mondfest)

Der Julgedanke der Wiedergeburt findet in Imbolc eine Verstiefung. Das Fest wird am 1. Februar gefeiert und bezeichnet jene Zeit im Jahr, zu der die Kälber geboren werden. Eine alte Bauernregel besagt, dass Kühe im Herbst bei zunehmendem Mond das letzte Mal auf die Weide getrieben werden sollen, um den ganzen Winter hindurch reichlich Milch zu geben. Interessanterweise spielt Milch zu Imbolc auch eine bedeutsame Rolle.

Das ist auch kein Zufall, denn Kuhmilch ist reich an Proteinen, Vitaminen, Mineralstoffen und Kohlehydraten. Allesamt Nährstoffe, die den Menschen früher im Winter durch das spärliche Nahrungsangebot in der kargen Jahreszeit gefehlt haben. Milchreiche Mehlspeisen bildeten seinerzeit darum einen Grundpfeiler in der Winterküche. Dass Milch zu Imbolc also besonders gefeiert wird, hat seinen Grund.

Dass es sich bei Imbolc um ein Mondfest handelt, lässt sich unter anderem damit erklären, dass es ursprünglich in der zweiten zunehmenden Mondphase des Jahres gefeiert wurde. Außerdem wird die weiße Farbe der Milch gern mit dem ebenfalls weiß leuchtenden Mond in Verbindung gebracht. In der Ayurveda Medizin gibt es mit Mondmilch sogar ein Rezept, das in der kalten Jahreszeit besondere Stärkung und einen ruhigen Schlaf verspricht.

 

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Neben Milch und Milchprodukten hat an Imbolc aus das Brigid’s Cross lange Tradition. Es ist der Göttin der Wintersonne Brigid geweiht und wird zu Imbolc aus Stroh gebunden.

Frühlingsäquinox (Sonnenfest)

Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche alias Frühlingsäquinox am 21. März signalisiert im keltischen Jahreskreis den Frühlingsauftakt. Im neuheidnischen Wicca-Kalender heißt dieses Fest Ostara, im Christentum entspricht es Ostern als Frühlingsfest.

Dass es sich bei der Frühlingsäquinox um ein Sonnenfest handelt, erklärt sich von selbst. Das Fest markiert den Beginn jener Zeit im Jahr, ab dem die Tage länger sind als die Nächte. Das erstarkende Licht der Sonne erweckt die Natur zum Leben und gibt ab Ende März den Startschuss für die jährliche Saatzeit. Sowohl Gemüse als auch viele Kräuter und Getreidearten wie der Sommerweizen werden im Frühjahr ausgebracht. Wer im Sommer und Herbst eine reiche Ernte wünscht, muss also zeitig zur Frühlingsäquinox mit der Aussaat beginnen.

 

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Die wichtigsten Elemente der Frühlingsäquinox aus dem Brauchtum: Frühlingsblumen, Eier und Saaten.

Beltane (Mondfest)

Den Zenith ihrer Fruchtbarkeit erfährt die Natur zum Frühlingsende. Der prozentuale Anteil an Blüten ist zwischen April und Mai besonders hoch. So verwundert es nicht, dass mit Beltane alias Walpurgisnacht in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai das legendäre Fruchtbarkeitsfest der Kelten gefeiert wird.

Das Mondfest symbolisiert die Vereinigung des weiblichen und männlichen in der Natur und wird recht wortwörtlich auch für Fruchtbarkeitsriten und Vereinigungsrituale dieser Art genutzt. Die Vorstellung von „Heiden“, die nackt in den Wäldern turteln, geht also auf dieses keltische Jahreskreisfest zurück. Gleiches gilt für den Brauch, die Maikönigin als Repräsentantin der heiratsfähigen jungen Mädchen zu küren und die Tradition des gemeinschaftlichen Tanzens um den Maibaum.

Vorstellungen von Hexen, die an Walpurgisnacht zu Vollmond auf ihrem Besen durch die Lüfte reiten, gehen wiederum darauf zurück, dass Beltane nach alter Tradition zum 5. Vollmond des Jahres abgehalten wurde. Bei den vermeintlichen Hexen dürfte es sich aber eher um Frauen gehandelt haben, die zum Fruchtbarkeitsfest ihre Weiblichkeit und auch die dreifaltige Mondgöttin gefeiert haben.

 

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An Beltane liegt Romantik in der Luft… und so mancher Hexenzauber.

Sommersonnwende (Sonnenfest)

Mittsommer, wie die um den 21 Juni gefeierte Sommersonnwende in Skandinavien heißt, markiert den längsten Tag des Jahres. Der Sommer ist nun in vollem Gange und die ersten Jahresernten werden in Form von Sommerobst und Sommergemüse bereits eingefahren. Ein Fest, dass den ersten Erntesegen des Jahres und die Sonne, deren Lichtsegen die Ernte ermöglicht feiert, ist also angebracht.

Es gibt einige wichtige Heilkräuter, die recht punktgenau Mittsomer blühen. Dazu gehören auch Holunder und das gelb blühende Johanniskraut. Als Sinnbilld der Sonne verkörpern die gelben Blüten des Krautes die Sonnenstrahlen und sind nach Johannes dem Täufer aus der Bibel benannt. Dessen Namenstag, der Johannistag findet zeitgleich mit der Sommersonnwende statt, die im Wicca-Kalender den modernen Namen Litha erhielt.

Mittsommer, Litha und der Johannistag gelten als sogenannte Sommerweihefeste. In der Sonnwendnacht entzündet man das Johannisfeuer, dessen Flamme mit reinigenden Hölzern und Kräutern der Birke, Eiche und des Johanniskrauts entfacht wird. Glückssegen und Heilzauber für Mensch und Tier feiern nun Hochkonjunktur. Wie zu Beltane sind außerdem diverse Fruchtbarkeitsrituale und auch Hochzeiten an Mittsommer gebräuchlich, die bereits den legendären Poeten William Shakespeare zu seinem Theaterstück Ein Mittsommernachtstraum inspirierten.

 

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Von Sonnwendbrot, Holunder und Johanisfeuer: Zu Mittsommer wird dem Sonnenlicht in besonderem Maße mit den Farben Gelb und Weiß gehuldigt.

Lughnasadh (Mondfest)

Der keltische Jahreskreis ehrt den Mondzyklus im Laufe des Jahres mit je einem Fest für jede Monphase. Nach dem zunehmenden Mond zu Imbolc und dem Vollmond zu Beltane wird zu Lughnasadh am 1. August der abnehmende Mond geehrt. Genauer gesagt, ist es der 8. abnehmende Mond des Jahres, der das keltische Fest der Getreideernte einläutet.

Es fällt auf, dass die Zahl der Mondphase bei den Mondfesten des keltischen Jahreskreises stets identisch mit der Monatszahl moderner Kalender ist. Mehr noch, werden die Mondphasen gemäß ihrer Symbolik innerhalb der Jahreshälfte gefeiert. Während die Zeit von Januar bis Juni als die helle Jahreshälfte gilt, bezeichnen die Monate Juli bis Dezember die dunkle Jahreshälfte, in der Beginnend mit dem Tag nach der Sommersonnwende die Tage wieder kürzer werden.

Lughnasadh ist folglich das erste Jahreskreisfest in der dunklen Jahreshälfte. Dementsprechend beginnen die Vorbereitungen auf die dunkelste Zeit des Jahres, den Winter, nach dem keltischen Jahreskreis bereits zur großen Getreideernte im August und halten als regelmäßig wiederkehrende Erntefeste bis November an.

 

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Wer Getreideprodukte, leckere Erntebrote und Saaten wie Sonnenblumenkerne liebt, der wird in der Lughnasadh-Küche garantiert fündig.

Herbstäquinox (Sonnenfest)

Eine offizielle Verabschiedung von der Sonne findet mit der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche alias Herbstäquinox statt. Im Wicca-Kalender heißt dieses Fest Mabon, wobei sich auch das moderne Erntedankfest von der Herbstäquinox ableitet. Gerne wird in neuheidnischen Kreisen auch vom Fest der dunklen Mutter, der Neumondin und alten Weisen gesprochen, die zu Mabon bis ans Ende des Jahres in Erscheinung tritt.

Die Zeit der Herbstäquinox fällt mit der herbstlichen Fruchternte zusammen. Die Ernte der meisten Feldfrüchte erfolgt zwischen September und Oktober. Und auch viele Beerenfrüchte und Obstsorten wie Äpfel und Birnen werden um die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche geerntet.

 

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Das Füllhorn ist an Mabon ein Symbol der reichen Ernte, der Belohnung, des Glücks und des Überflusses | © Das Grüne Archiv

Samhain (Mondfest)

Das wohl berühmteste Fest aus dem keltischen Jahreskreis ist Samhain, das in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert wird. Den meisten dürfte es besser als Halloween bekannt sein. Der Name leitet sich von den keltischen Beinamen des Festes Hallow’een (englisch: All Hallows Eve) ab und bedeutet übersetzt „Aller Geister Abend“. Das Fest wurde später vom Christentum übernommen und in den Vorabend zu Allerheiligen bzw. Allerheiligen umgewandelt.

Ursprünglich war Samhain ein Erntefest der Kelten und bezeichnete im keltischen Jahreskreis das Ende des Jahres. Nach volkstümlicher Überzeugung sind die Barrieren zwischen der Welt der Lebenden und dem Jenseits am Samhainabend besonders dünn und Geister aller Art, gute wie schlechte, überschreiten die Grenzen, um an den Feierlichkeiten der Lebenden teilzunehmen.

Während gute Ahnengeister zu Samhain durchaus erwünscht sind und mit Opferspeisen auf dem Hausaltar begrüßt werden, gilt es, böse Geister mit Kerzenlicht, schaurigen Verkleidungen und viel Lärm fernzuhalten. So erklären sich auch die Halloweenbräuche, die von Straßenumzügen in gespenstischer Aufmachung über süße Geschenke für „kleine Geister“ bis hin zu lautstarken Partys reichen.

 

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Mehr als nur Halloween: Traditionellerweise werden an Samhain auch reinigende Räucherungen durchgeführt, die negative Energien und böse Geister vertreiben sollen. Außerdem ist es das Fest der Nuss- und Beerenernte, wobei der Kürbis natürlich die Riesenbeere schlechthin darstellt.

Die Feste der Jahreszeiten – Leben im Einklang mit der Natur

Wenngleich Jahreskreisfeste primär als traditionelle Hochfeste im Bereich der Landwirtschaft verstanden werden, ist ihre wahre Bedeutung doch noch viel tiefgründiger. Sie erleichtern das Leben im Rhythmus mit den Jahreszeiten und helfen den Menschen, ihre Verbindung zu natürlichen Kreisläufen zu stärken. Sich als Teil des Ganzen zu verstehen und in Harmonie mit der Natur zu leben, ist die Quintessenz des Lebens. Eine Tatsache, geht im hektischen Alltag der Moderne nur allzu gerne verloren geht.

So ist es nicht verwunderlich, dass sich dieser Tage immer mehr Menschen zurück auf die alten Bräuche und Traditionen der Jahreskreisfeste besinnen. Sie helfen ihnen durch schwere Zeiten, die geprägt sind vom Umbruch und von Turbulenzen. Manch einer findet im Weg des Jahreskreises sogar sein Seelenheil inmitten von Depressionen und Sorgen um die Zukunft.

Es gilt also, das alte Wissen um die Jahresbräuche zu bewahren und mit ihnen unsere Beziehung zum Kosmos, dessen wiederkehrende Konstellationen der Gestirne schon unseren Vorfahren als Wegweiser dienten. Denn eine gesunde Jahresroutine im Einklang mit der Natur zu entwickeln, bedeutet auch, die Natur wieder schätzen zu lernen.

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