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Grapefruit, Paradiesapfel, Citrus paradisi

Grapefruit – Nährwerte, Anwendung und Kultur

Der Geschmack der auch als Paradiesapfel bekannten Grapefruit (Citrus × paradisi / Citrus paradisi) ist im Vergleich zu vielen anderen Zitrusfrüchten relativ bitter. Grapefruitsaft kann deshalb etwas gewöhnungsbedürftig sein. Allerdings hat er vielfältige gesundheitliche Vorteile und sogar kosmetisch relevante Qualitäten.

Steckbrief zur Grapefruit

Leaf Divider

  • Wissenschaftlicher Name: Citrus x paradisi
  • Herkunft: Asien
  • Wuchshöhe: 5 bis 6 m
  • Blütezeit: März bis Mai
  • Blüten: weiße Radblüten
  • Frucht: orange Panzerbeeren
  • Blätter: ovale bis lanzettliche Blätter
  • Lichtverhältnisse: sonnig bis vollsonnig
  • Wasserbedarf: mäßig
  • Boden: sandig-lehmig
  • Boden-pH-Wert: schwach sauer bis neutral
  • Winterhärte: nicht winterhart
  • Verwendung: Obstgehölz, Heilpflanze, Duftpflanze
  • Wirkung: antimikrobiell, antioxidativ, belebend, entzündungshemmend, zellregenerativ

 

Kulturgeschichte der Grapefruit

Im Vergleich zu anderen Zitrusarten ist Citrus paradisi eine relativ junge Zitrusfrucht. Sie wurde erst im 18. Jahrhundert auf Barbados entdeckt. Als natürliche Kreuzung aus der recht bitter schmeckenden Pampelmuse und der stark fruchtzuckerhaltigen Orange vereint sie dabei die Süße und Bitterkeit ihrer beiden Elternarten.

 

Eine karibische Zitrusfrucht

Während andere Zitruspflanzen fast ausnahmslos aus Asien stammen, handelt es sich bei der Grapefruit wie aufgezeigt um eine Naturhybride aus der Karibik. Damit trug Citrus paradisi ähnlich wie die Limette in nicht geringem Anteil zu der Assoziation von Zitrusfrüchten mit dem karibischen und südamerikanischen Kulturraum bei.

Heute spielt die karibische Heimat der Grapefruit, Barbados, für die Weltproduktion allerdings keine größere Rolle mehr. Die Top 5 der wichtigsten Produktionsländer werden von China, Vietnam, Mexiko, den Vereinigten Staaten und Südafrika gestellt.

 

Der verbotene Paradiesapfel

Erstmals dokumentiert wurde Citrus paradisi 1750 von Reverend Griffith Hughes, einem walisischen Botaniker. Er bezeichnete sie als „verbotene Frucht“ von Barbados, woher auch der Beiname Paradiesapfel rührt. Es wird vermutet, dass Hughes die Grapefruit so nannte, weil sie ihm exotisch und verlockend erschien, ähnlich wie die Frucht vom Baum der Erkenntnis, die im biblischen Kontext als verboten galt.

Inwiefern sich dieses Image auf die Kommerzialisierung von Citrus paradisi in Europa auswirkte, darüber lässt sich nur spekulieren. Jedenfalls begann der kommerzielle Anbau der Grapefruit erst im 19. Jahrhundert, als das Obst in Florida eingeführt wurde.

Im Sunshine State der USA fand die Zitrusfrucht ideale Wachstumsbedingungen und entwickelte sich schnell zu einem wichtigen landwirtschaftlichen Produkt. Und bis heute ist der US-Staat einer der führenden Produzenten von Grapefruits weltweit.

 

Grapefruit, Grapefruitbaum, Paradiesapfel, Citrus paradisi
Ob es sich beim Paradiesapfel tatsächlich um den verbotenen Apfel aus dem Paradies handelt, darüber lässt sich streiten. Dass Grapefruits verboten lecker und gesund sind, darüber lässt sich allerdings nicht streiten.

Nährwerte der Grapefruit

Historisch gesehen erlebte die Grapefruit im 20. Jahrhundert einen enormen Popularitätsschub, insbesondere in den USA. Dies war teilweise auf die Entdeckung der gesundheitsfördernden Eigenschaften der Frucht zurückzuführen, die reich an Vitamin C und Antioxidantien ist.

Die Einführung der Ruby Red-Sorte in den 1920er Jahren, die sich durch ihr süßeres und weniger bitteres Fruchtfleisch auszeichnet, trug ebenfalls zur steigenden Beliebtheit bei. Insgesamt lassen sich für die Grapefruit folgende Nährwerte festhalten:

NährwertGehalt pro 100 g
Kalorien
Eiweiß
Kohlenhydrate
Fett
Ballaststoffe
Wasser
188 KJ / 45 kcal
0,6 g
7,4 g
0,2 g
0,6 g
88 %
Mineralstoffe:

Calcium
Chlorid
Eisen
Fluorid
Jod
Kalium
Magnesium
Phosphor
Schwefel


26 mg
2 mg
0,2 mg
20 μg
1 μg
141 mg
10 mg
16 mg
5 mg
Vitamine:

Vitamin B1
Vitamin B2
Vitamin B6
Vitamin C
Vitamin E


50 μg
20 μg
30 μg
41 mg
0,3 mg

 

Inhaltsstoffe und Wirkung

Nun steckt Citrus paradisi nicht nur voller gesunder Nährstoffe. Ebenso besitzt die Zitrusfrucht eine Reihe medizinisch relevanter Inhaltsstoffe.

Eine US-amerikanische Studie des United States Department of Agriculture in Florida nennt hier insbesondere Flavonoide und Phenole als wichtige Wirkstoffe.1Christina Dorado, Randall G Cameron, John A Manthey, Jinhe Bai, Kyle L Ferguson: Analysis and Potential Value of Compounds Extracted From Star Ruby, Rio Red, and Ruby Red Grapefruit, and Grapefruit Juice Processing Residues via Steam Explosion; in: Frontiers in Nutrition, Volume 8, 2021; PMID: 34589509 Frontiers Nachstehend die wichtigsten Inhaltsstoffe im Überblick:

  • Carvon
  • Caryophyllen
  • Copanen
  • Decanal
  • Elemen
  • Geranylacetat
  • Hesperidin
  • Limonen
  • Limonin
  • Myrcen
  • Naringin
  • Naringenin
  • Nonanal

 

Eigentlich ist die Grapefruit also eine verkannte Heilpflanze. Das gilt allen voran mit Blick auf ihre antioxidative und antimikrobielle Wirkung.

Eine bulgarische Studie der University of Food Technologies in Plovdiv fand 2020 heraus, dass die antimikrobielle Wirkung von Grapefruitöl unter allen Zitrusfrüchten besonders stark ist.2Rositsa Denkova-Kostova, Desislava Teneva, Teodora Tomova, Bogdan Goranov, Zapryana Denkova, Vesela Shopska, Aleksandar Slavchev, Yana Hristova-Ivanova: Chemical composition, antioxidant and antimicrobial activity of essential oils from tangerine (Citrus reticulata L.), grapefruit (Citrus paradisi L.), lemon (Citrus lemon L.) and cinnamon (Cinnamomum zeylanicum Blume); in: Zeitschrift für Naturforschung, Volume 76, Issue 5 – 6, 2020; PMID: 33909955 PubMed/ In seiner Wirkung kommt es diesbezüglich dem Zimtöl gleich.

Effektiv war das Grapefruitöl gemäß Studie vor allem gegen Pilze und Bakterien, darunter verschiedene Schimmelpilze und pathologische Keime wie Candida, Escherichia coli und Staphylokokken.

Gerade die gute Wirkung gegen Schimmelpilze macht das Zitrusöl zu einem wertvollen Konservierungsmittel. Das nicht nur in der Lebensmittelindustrie, sondern auch im kosmetischen Bereich.

Achtung: Inhaltsstoffe wie Naringenin können zu Wechselwirkungen und Wirkungsminderungen mit verschiedenen Arzneimitteln führen. Dazu gehören unter anderem Sedativa, Herzmedikamente, Blutdruckmedikamente, Antihistaminika und Antibiotika. Bei Einnahme entsprechender Medikamente sollte man daher auf einen Konsum von Grapefruit und deren Erzeugnissen verzichten.

 

Grapefruitöl
Ein hochwirksamer medizinischer Wirkstoff: Grapefruitöl

Grapefruitöl in der Naturkosmetik

In der Naturkosmetik ist Grapefruitöl längst keine Unbekannte mehr. Der Ölauszug wird in der Regel aus der Schale Citrus paradisi gewonnen. Daneben gibt es auch aus den Kernen der Frucht extrahiertes Grapefruitkernextrakt. Beide Extrakte kommen bevorzugt in der Hautpflege und Gesichtspflege zum Einsatz.

Und das aus gutem Grund. Chinesische Forscher wiesen 2022 darauf hin, dass Grapefruitöl nicht nur gegen herkömmliche Hautkeime wie Staphylococcus aureus, sondern auch gegen entzündliche Hauterkrankungen wirksam ist.3Xiaona Zhang, Heran Xu, Jinglin Hua, Ziying Zhu, Min Wang: Protective Effects of Grapefruit Essential Oil against Staphylococcus Aureus-Induced Inflammation and Cell Damage in Human Epidermal Keratinocytes; in: Chemistry & Biodiversity, Volume 19, Issue 6, 2022; PMID: 35505451 Wiley Online Library

So kann das Öl zum Beispiel bei Hautentzündungen helfen, wie sie für Dermatitis und Ekzeme typisch sind. Daneben hat das Öl auch eine zellregenerative Wirkung und verleiht der Haut Frische und Glanz.

In Hautpflegeprodukten wie Cremes, Salben oder Duschel, aber auch in Produkten zur Pflege der Kopfhaut, zum Beispiel Shampoo oder Conditioner macht sich die Pflegewirkung von Grapefruit also hervorragend. Ebenso ist es als Zutat für hautpflegendes Massageöl empfehlenswert.

 

Grapefruitöl, Grapefruitkernextrakt
Mit Grapefruitextrakt lässt sich in der Naturkosmetik äußerst vielseitig arbeiten.

Grapefruit pflanzen und pflegen

 

Die karibische Herkunft der Grapefruit verrät es bereits: Als Kulturpflanze ist Citrus paradisi nicht winterhart. Im Freiland darf sie wie viele Rautengewächse daher lediglich den Sommer und ggf. den Frühherbst verbringen. Ab Spätherbst sollte das Obstgehölz dann als Zimmerpflanze indoor gehalten werden.

Standort und Boden

Grapefruitbäume gedeihen am besten an sonnigen Standorten mit viel Licht und Wärme. Ideal ist ein lichtreicher Zimmerstandort. Im Sommer tut es auch ein Balkon oder eine Veranda auf der Südseite des Hauses.

Der Boden sollte für die Bedürfnisse von Citrus paradisi gut durchlässig, nährstoffreich und sandig-lehmig sein. Der optimale Boden-pH-Wert liegt im leicht sauren bis neutralen Bereich, um die 6 bis 7 Punkte.

Eine besondere Empfehlung ist hier spezielle Zitruspflanzenerde. Wer das Substrat gerne selbst mischen möchte, verwendet stattdessen herkömmliche Gartenerde und vermengt sie mit Sand und Kompost im Verhältnis 2:1:1.

Grapefruit umtopfen

Citrus paradisi sollte in Abständen von zwei bis drei Jahren umgetopft werden, um das Wurzelwachstum zu unterstützen und der Zitruspflanze frische Nährstoffe zu bieten. Der beste Zeitpunkt zum Umtopfen ist im Frühjahr, bevor das aktive Wachstum beginnt.

Wählen Sie einen Topf, der mindestens eine Größe größer ist als der aktuelle. Der neue Topf muss Drainagelöcher besitzen, um Staunässe zu vermeiden.

Lockern Sie die Wurzeln beim Umtopfen vorsichtig aus dem alten Gefäß. Danach entfernen Sie beschädigte Wurzeln, bevor Sie die Zitruspflanze in den neue Topf setzen.

Grapefruit gießen und düngen

Zitruspflanzen benötigen regelmäßige Wassergaben, wobei der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass gehalten werden darf. Gießen Sie deshalb nur, wenn die oberste Erdschicht leicht trocken erscheint.

Während der Wachstumsperiode von Frühling bis Herbst ist es ratsam, alle zwei Wochen einen ausgewogenen Zitrusdünger zu verwenden. Er enthält alle wichtigen Nährstoffe (Stickstoff, Phosphor und Kalium), die Zitruspflanzen für ein gesundes Wachstum benötigen.

Erntezeit für Grapefruit

Grapefruits werden in der Regel von Spätherbst bis ins Frühjahr geerntet, mit der Hauptsaison zwischen November und Mai. Der Zeitpunkt der Ernte variiert je nach Region und Sorte, aber idealerweise sollten die Früchte reif und prall sein.

Grapefruit überwintern

Da Citrus paradisi frostempfindlich ist, muss sie als Zimmerpflanze überwintern. Bringen Sie das Obstgehölz ins Haus, sobald die Außentemperaturen unter 5 °C fallen.
Stellen Sie die Pflanze während der Winterruhe an einen hellen, kühlen Ort, idealerweise bei

Temperaturen zwischen 10 und 15 °C. Ideal ist ein Winterquartier im temperierten Gewächshaus oder im lichtreichen Wintergarten.

Gießen Sie während der Wintermonate sparsamer, um Wurzelfäule zu vermeiden, und achten Sie darauf, die Pflanze regelmäßig zu lüften, um Schimmelbildung zu verhindern. Gedüngt wird während der Winterruhe nicht.

Sobald keine Frostgefahr mehr besteht, kann der Baum wieder nach draußen gebracht werden.

weiße und rote Grapefruit
Weiße und Rote Grapefruit

Wichtige Sorten der Citrus paradisi

Es gibt etwa 20 bekannte Sorten von Citrus paradisi, die sich hauptsächlich in Farbe, Geschmack und Erntezeit unterscheiden. Die meisten Sorten stammen dabei aus Amerika.

Es gibt sowohl Grapefruit-Sorten mit weißem bis gelbem, als auch mit rosafarbenem und rotem Fruchtfleisch, wobei jede Kategorie ihre eigenen charakteristischen Merkmale aufweist.

Die Sorten werden gerne mit denen der Orange verwechselt, da auch von dieser sowohl rote als auch orange-gelbe Varianten existieren. Allerdings ist Citrus paradisi größer und weist auch häufig eine dickere Schale auf. Hier ein Überblick zu den wichtigsten Sorten:

  • ‚Duncan‘: Ursprünglich aus Florida, zeichnet sich durch weißen, saftigen Fruchtfleisch mit vielen Samen aus. Diese Sorte ist eine der ältesten und wurde bereits im 19. Jahrhundert kommerziell angebaut.
  • ‚Marsh‘: Ebenfalls aus Florida stammend, besitzt helles, fast weißes Fruchtfleisch und wenig bis keine Samen. Diese kernlose Sorte ist eine der am häufigsten angebauten weltweit.
  • ‚Oroblanco‘: Eine Kreuzung zwischen Citrus paradisi und Pampelmuse, die in den USA gezüchtet wurde. Sie zeichnet sich durch ihre süße, saftige Frucht mit wenig Bitterkeit aus.
  • ‚Rio Red‘: Ebenfalls eine texanische Sorte, besitzt tiefrotes Fruchtfleisch und eine leicht süßere Note. Sie wurde 1984 entwickelt und ist bekannt für ihre hohe Saftausbeute und ihren kräftigen Geschmack.
  • ‚Ruby Red‘: In Texas entdeckt, ist bekannt für ihr rosarotes bis rotes Fruchtfleisch und ihren süßeren Geschmack. Sie war die erste rote Sorte, die 1929 patentiert wurde.
  • ‚Star Ruby‘: Auch aus Texas, bietet tiefrotes Fruchtfleisch und einen besonders süßen Geschmack. Diese Sorte ist wegen ihrer intensiven Farbe und Saftigkeit beliebt.

 

Mögliche Krankheiten und Schädlinge

Citrus paradisi ist anfällig für eine Reihe von Krankheiten und Schädlingen. Zu den häufigsten Erkrankungen zählt der Zitruskrebs. Er wird verursacht durch das Bakterium Xanthomonas axonopodis, das Läsionen auf Blättern, Früchten und Zweigen hervorruft.

Ebenfalls häufig ist die Wurzelfäule. Meist durch Pflegefehler wie übermäßiges Gießen verschuldet, wird sie durch den Pilz Phytophthora ausgelöst, der das Wurzelsystem angreift und zum Absterben des Baumes führen kann.

Schädlinge wie die Zitrusblattlaus und der Zitrusgallmückenlarve sind ebenfalls häufig und können durch den Saftentzug das Wachstum und die Vitalität des Baumes stark beeinträchtigen.

Ökologische Gegenmaßnahmen beinhalten den Einsatz von Nützlingen wie Marienkäfern zur Bekämpfung von Blattläusen sowie das Mulchen und das Verbessern der Bodenentwässerung, um die Wurzelfäule zu verhindern.

Regelmäßige Inspektionen und eine gute Pflegepraxis können helfen, diese Probleme frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen. Außerdem sollten Sie zur Vorbeugung von Wachstumsstörungen und Wurzelfäule Staunässe vermeiden.

 

FAQs zur Grapefruit

Welche gesundheitlichen Vorteile bietet die Grapefruit?

Die Grapefruit ist reich an Vitamin C, das das Immunsystem stärkt und die Hautgesundheit fördert. Sie enthält auch Antioxidantien, die Zellschäden bekämpfen, sowie Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen.

Studien zeigen zudem, dass Grapefruits helfen können, den Cholesterinspiegel zu senken und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern.

Wie wählt man die besten Grapefruits beim Kauf aus?

Wählen Sie Grapefruits, die sich fest und schwer anfühlen und eine glatte, glänzende Schale haben. Vermeiden Sie Früchte mit weichen Stellen oder Anzeichen von Schimmel. Eine schwere Grapefruit deutet auf einen hohen Saftgehalt hin, während eine gelbe Farbe oft auf Reife und Süße hinweist.

Wie lagert man Grapefruits am besten?

Grapefruits können bei Raumtemperatur für etwa eine Woche gelagert werden. Um ihre Haltbarkeit zu verlängern, bewahren Sie sie im Kühlschrank auf, wo sie bis zu zwei Wochen frisch bleiben können. Lagern Sie sie in einer Gemüseschublade oder einem Netzbeutel, um Feuchtigkeitsansammlungen zu vermeiden und die Luftzirkulation zu fördern.

Welche verschiedenen Sorten von Grapefruits gibt es?

Es gibt mehrere Sorten, darunter die rote Grapefruit, bekannt für ihr süßes bis leicht säuerliches Aroma und ihr rotes Fruchtfleisch. Die weiße Grapefruit ist etwas bitterer und weniger süß. Es gibt auch Mischungen und Hybriden wie die Oroblanco und die Pummelo.

Wie kann man Grapefruits in der Küche verwenden?

Paradiesäpfel können frisch als Snack gegessen oder zu Salaten hinzugefügt werden. Ihr Saft eignet sich gut für Säfte, Cocktails und Dressings. Die Schale kann als Zesten für Backwaren oder als aromatische Note in verschiedenen Gerichten verwendet werden.

Studienbelege:

  • 1
    Christina Dorado, Randall G Cameron, John A Manthey, Jinhe Bai, Kyle L Ferguson: Analysis and Potential Value of Compounds Extracted From Star Ruby, Rio Red, and Ruby Red Grapefruit, and Grapefruit Juice Processing Residues via Steam Explosion; in: Frontiers in Nutrition, Volume 8, 2021; PMID: 34589509 Frontiers
  • 2
    Rositsa Denkova-Kostova, Desislava Teneva, Teodora Tomova, Bogdan Goranov, Zapryana Denkova, Vesela Shopska, Aleksandar Slavchev, Yana Hristova-Ivanova: Chemical composition, antioxidant and antimicrobial activity of essential oils from tangerine (Citrus reticulata L.), grapefruit (Citrus paradisi L.), lemon (Citrus lemon L.) and cinnamon (Cinnamomum zeylanicum Blume); in: Zeitschrift für Naturforschung, Volume 76, Issue 5 – 6, 2020; PMID: 33909955 PubMed/
  • 3
    Xiaona Zhang, Heran Xu, Jinglin Hua, Ziying Zhu, Min Wang: Protective Effects of Grapefruit Essential Oil against Staphylococcus Aureus-Induced Inflammation and Cell Damage in Human Epidermal Keratinocytes; in: Chemistry & Biodiversity, Volume 19, Issue 6, 2022; PMID: 35505451 Wiley Online Library

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