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Pampelmuse, Pomelo, Citrus maxima

Pampelmuse – Wirkung, Nährwerte und Kultur

Die auch als Pomelo oder Pummelo bekannte Pampelmuse (Citrus maxima / Citrus grandis) ist im Westen als Zitrusfrucht zwar nicht so bekannt wie ihre Artgenossen, mit Blick auf die Artenentstehung der Zitruspflanzen spielt sie allerdings eine äußerst wichtige Rolle.

Zudem ist sie auch sehr gesund und medizinisch relevant. In Asien stellt sie dabei nach wie vor ein wichtiges Lebensmittel, und das mit äußerst symbolträchtiger Geschichte.

Steckbrief zur Pampelmuse

Leaf Divider

  • Wissenschaftlicher Name: Citrus maxima / Citrus grandis
  • Herkunft: Asien
  • Wuchshöhe: 4 bis 6 m
  • Blütezeit: April bis Mai
  • Blüten: weiße Radblüten
  • Frucht: gelbe Panzerbeeren
  • Blätter: ovale bis lanzettliche Blätter
  • Lichtverhältnisse: sonnig bis vollsonnig
  • Wasserbedarf: mäßig
  • Boden: sandig-lehmig
  • Boden-pH-Wert: schwach sauer bis neutral
  • Winterhärte: bis -7 °C winterhart
  • Verwendung: Obstgehölz, Heilpflanze
  • Wirkung: antioxidativ, cholesterinsenkend, entzündungshemmend, faltenreduzierend, kühlend, schmerzlindernd

 

Kulturgeschichte der Pampelmuse

Der wissenschaftliche Name der Citrus maxima bedeutet wortwörtlich übersetzt „größte Zitrone“. Mehr noch, handelt es sich bei der Pampelmuse um die größte Zitrusfrucht der Welt. Dabei hat sie mit der Zitrone einiges gemeinsam.

Einerseits sind ihre Panzerbeeren teils wie die der Zitrone leuchtend gelb oder grün-gelb. Andererseits besitzt sie wie diese auch eine ovale, ins birnenförmige übergehende Form, wodurch sich die Namensgebung erklärt.

Innerhalb der Citrusgattung nimmt sie außerdem eine bedeutsame Stellung als eine der ursprünglichsten Elternarten zahlreicher beliebter Zitrusfrüchte ein. Damit ist sie der Zitrone auch in Sachen Alter überlegen.

Die größte Zitrone der Welt

Der Name „Pampelmuse“ leitet sich vom Niederländischen pompe lmoes ab, das „aufgeblähte Zitrone“ bedeutet und sich auf die Größe und Form der Frucht bezieht. Die Panzerbeere kann einen Durchmesser von bis zu 30 cm erreichen. Ihre dicke Schale und das feste, saftige Fruchtfleisch machen sie dabei zu einem beliebten Obst in der asiatischen Küche.

Im Englischen wird Citrus maxima neben Pomelo auch häufig als „Shaddock“ bezeichnet, basierend auf dem Namen des englischen Kapitäns Shaddock, der die Frucht im 17. Jahrhundert mit in die Karibik brachte.

Ursprünglich stammt die Pampelmuse aus Südostasiens, wo sie insbesondere in Malaysia, Thailand und Indonesien schon seit Jahrhunderten angebaut und kultiviert wird. Erste dokumentierte Erwähnungen und Anbaupraktiken der Pampelmuse finden sich bereits 100 v. Chr. in chinesischen Schriften wieder.

Historisch gesehen spielte die Pampelmuse eine bedeutende Rolle im Handel zwischen Asien und Europa. Im 19. Jahrhundert wurde sie vermehrt in die botanischen Gärten Europas eingeführt, wo sie aufgrund ihrer Größe und ihres ungewöhnlichen Geschmacks als Kuriosität galt.

Heute wird sie weltweit in tropischen und subtropischen Regionen angebaut und ist sowohl in frischer Form als auch in verarbeiteten Produkten erhältlich.

 

Pampelmuse, Pomelo, Citrus maxima
Die Riesenzitrone Citrus maxima

Eine wertvolle Elternart der Zitrusfrüchte

Die Pampelmuse gilt als eine der ursprünglichen Arten, aus denen viele moderne Zitrusfrüchte hervorgegangen sind. Ausgerechnet die Zitrone gehört hier aber nicht dazu, dafür aber einige andere wohlbekannte Citrus-Arten.

Ein wichtiger Meilenstein in der Kulturgeschichte der Pampelmuse war diesbezüglich ihre Kreuzung mit der Mandarine, aus der die Orange hervorging. Durch Rückkreuzung mit der Orange entstand in der außerdem die Grapefruit.

Die Grapefruit-Kreuzung wurde erstmals auf den Westindischen Inseln, insbesondere in Barbados, im 18. Jahrhundert dokumentiert. Die Grapefruit kombinierte die besten Eigenschaften beider Elternarten und wurde schnell populär. Als eine seltene, nicht-asiatische Citrus-Hybride nimmt die Grapefruit zudem eine gewisse Sonderstellung ein.

 

Darf ruhig öfter mal auf den Tisch: Die Pampelmuse steckt voller gesunder Inhaltsstoffe und besitzt zudem auch noch ein erlesenes Aroma.

Nährwerte der Pampelmuse

Die Pampelmuse hat einen einzigartigen Geschmack, der sie von anderen Zitrusfrüchten unterscheidet. Sie zeichnet sich durch ein mildes, süßes Aroma mit einem Hauch von Bitterkeit aus. Ihr Geschmack kann als eine Mischung aus Grapefruit und Orange beschrieben werden, wobei sie weniger sauer als eine Grapefruit und weniger süß als eine Orange ist.

Das erlesene und feine Aroma rührt von einer besonderen Nährstoffkombination her, der sich von anderen Zitrusfrüchten etwas unterscheidet. Beispielsweise ist der Gehalt an Kohlenhydraten in Citrus maxima vergleichsweise hoch, durch einen ebenfalls hohen Wasseranteil aber wohl ausbalanciert, wodurch andere Aromastoffe leicht durchscheinen.

Auch besitzt die Pampelmuse einen wesentlich geringeren Protein- und Fettanteil, dafür aber einen höheren Kaliumanteil als ihre Hybride, die Grapefruit. Ihr Vitamin-C-Gehalt ist zudem sogar größer als der von Orangen. Hier die wichtigsten Nährwerte im Überblick:

NährwertGehalt pro 100 g
Kalorien
Eiweiß
Kohlenhydrate
Fett
Ballaststoffe
Wasser
159 KJ / 38 kcal
0,76 g
9,62 g
0,04 g
0,7 g
89 %
Mineralstoffe:

Calcium
Chlorid
Eisen
Fluorid
Kalium
Magnesium
Natrium
Phosphor
Schwefel
Zink


4 mg
2 mg
0,1 mg
20 μg
215 mg
6 mg
3 mg
17 mg
5 mg
0,1 g
Vitamine:

Vitamin B1
Vitamin B2
Vitamin B6
Vitamin C
Vitamin E


30 μg
30 μg
40 μg
61 mg
0,27 mg

Inhaltsstoffe und Wirkung

Eine der frühesten Erwähnungen von Citrus maxima als Heilpflanze findet sich im  „Shennong Ben Cao Jing“ (神农本草经), auch bekannt als „Das Buch der Heilkräuter des Shennong“. Das Werk ist eines der ältesten bekannten Bücher über Heilpflanzen und Kräuter und betont die Bedeutung der hier noch als yòu (柚) bezeichneten Pampelmuse in der traditionellen chinesischen Medizin.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) stellt die Pampelmuse eines der ältesten TCM-Kräuter. Hier werden ihr kühlende Eigenschaften zugeschrieben, weshalb sie eher den Yin-Kräutern zuzuordnen ist. Yin-Lebensmittel und -Kräuter sind in der TCM bekannt dafür, kühlende und beruhigende Wirkungen auf den Körper zu haben.

Die Pampelmuse hilft demnach, Hitze zu reduzieren, den Durst zu stillen und den Körper zu befeuchten. Die Anwendung in der TCM stimmt durchaus mit aktuellen Studienerkenntnissen zu der Zitrusfrucht überein.

Laut einer iranischen Studie der Yasouj University gehört Hesperidin zu den wichtigsten Inhaltsstoffen in Citrus maxima.1Faraneh Zareiyan, Habibollah Khajehsharifi: Bioactive compounds analysis in ethanolic extracts of Citrus maxima and Citrus sinensis exocarp and mesocarp; in: Natural Product Research, Volume 36, Issue 17, 2022; PMID: 34622727 PubMed Das Flavonoid ist für seine antioxidative, cholesterinsenkende, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung bekannt.

Nennenswert sind außerdem einige heilsame Eigenschaften der Pampelmusenblüte.2Xiaonan Zhang, Xiaocheng Zhuang, Tingting Xiong, Siyi Huang, Xiaobing Qian, Tianqi Guo, Mengyu Chen, Wenyi Xie, Yan Huang: Extraction from different parts of Citrus maxima flowers using ultrasound as an aid and study of their composition and function; in: Ultrasonics Sonochemistry, Volume 100, 2023; PMID: 3782689 Elsevier Eine chinesische Studie verweist hier unter anderem sommersprossen- und faltenreduzierende Eigenschaften von Squalen, das sich in den Staubblättern der Blüten findet.

Der Wirkstoff wird häufig in der Kosmetik eingesetzt, wo er Einsatz als Zutat für hautpflegende Cremes findet. Wie Retinol lässt sich Squalen ferner zur Herstellung von Anti-Aging-Serum nutzen. Dabei sei erwähnt, dass auch in der Fruchtschale viele der genannten Inhaltsstoffe vorkommen.

Somit ist die Pampelmuse rundum gesund und ähnlich der Grapefruit nicht nur für die Ernährung und Medizin, sondern auch für die Hautpflege und Gesichtspflege ein echter Gewinn. Hier eine Auswahl an wichtigen Inhaltsstoffen von Citrus maxima:

  • Crayophyllen
  • Catechin
  • Farnesol
  • Hesperidin
  • Kaffeesäure
  • Ledol
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Naringin
  • Nerolidol
  • Suqalen
  • Vanillin

 

Pomelo
Von der Blüte über die Schale bis zur Frucht: Pomelo ist ein in allen Teilen gesundes Obst.

Pampelmuse pflanzen und pflegen

 

Als Mitglied der überwiegend in tropischen und subtropischen Regionen heimischen Rautengewächse ist die Pampelmuse leider nur bedingt und bis maximal -7 °C winterhart. Als Zimmerpflanze mit möglichem Außenaufenthalt während der Sommermonate ist die Kultur im Topf daher sicherer. Hier eine Anleitung:

Standort und Boden

Die Pampelmuse gedeiht am besten an warmen, sonnigen Standorten. Sie benötigt täglich mindestens 6 bis 8 Stunden direkter Sonneneinstrahlung, um gesund zu wachsen und Früchte zu tragen.

Ideal ist ein Standort, der vor starken Winden geschützt ist, da diese die Pflanze schädigen können. Der Boden sollte gut durchlässig, humos, reich an Nährstoffen und sandig-lehmig sein.

Schwere, tonhaltige Böden sind weniger geeignet, da sie Staunässe verursachen können, was zu Wurzelfäule führt. In Sachen pH-Wert des Bodens sind leicht sauere bis neutrale Substrate, mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 7 Punkten zu empfehlen.

Pampelmuse umtopfen

Das Umtopfen der Pampelmuse ist entscheidend für ihre Gesundheit und ihr Wachstum. Junge Pflanzen sollten alle zwei Jahre umgetopft werden, während ältere Exemplare alle drei bis vier Jahre umgetopft werden können.

Der beste Zeitpunkt zum Umtopfen ist das Frühjahr, bevor das aktive Wachstum beginnt. Wählen Sie einen Topf, der etwa um ein Viertel größer ist als das alte Pflanzgefäß, um den Wurzeln genügend Platz zu bieten.

Verwenden Sie für die Pflanzung am besten eine gut durchlässige Zitruserde oder eine Mischung aus Gartenerde, Sand und Kompost im Verhältnis 2:1:1, um eine optimale Nährstoffversorgung zu gewährleisten. Achten Sie beim Umtopfen darauf, die Wurzeln des Obstgehölzes nicht zu beschädigen.

Pampelmuse gießen und düngen

Die Pampelmuse benötigt regelmäßige Bewässerung, besonders während der Wachstumsperiode im Frühling und Sommer. Der Boden sollte stets leicht feucht gehalten werden, ohne dass Staunässe entsteht. Verwenden Sie am besten Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser, um Kalkablagerungen zu vermeiden.

Beim Düngen ist es wichtig, die Pampelmuse mit einem ausgewogenen Zitrusdünger zu versorgen, der reich an Stickstoff, Phosphor und Kalium ist. Düngen Sie die Pflanze alle vier bis sechs Wochen während der Wachstumsperiode.

Vermeiden Sie hierbei eine Überdüngung und halten Sie sich an die Dosierungsanweisungen des Düngerherstellers, um Wurzelschäden zu vermeiden. Alternativ kann man organischen Dünger wie Komposterde verwenden.

Erntezeit für Pampelmusen

Die Pampelmuse wird meist im Winter geerntet, von November bis März. Während dieser Monate sind die Früchte voll ausgereift und erreichen ihre optimale Größe und ihren besten Geschmack. Die genaue Erntezeit kann je nach Sorte und Anbaugebiet leicht variieren.

Pampelmuse überwintern

Citrus maxima ist eine tropische Pflanze und benötigt im Winter besondere Pflege, um Frostschäden zu vermeiden. Nur in Regionen mit milden Wintern kann die Pflanze während der kalten Jahreszeit draußen bleiben. Doch auch hier empfiehlt sich ein leichter Winterschutz für Gartenpflanzen.

Ansonsten gelten hier die allgemein üblichen Richtlinien zum Überwintern von Zimmerpflanzen. Das bedeutet, dass die Zitruspflanze indoor überwinter werden muss.
Gelöscht: Während der Überwinterung benötigt die Pampelmuse weniger Wasser, da das Wachstum verlangsamt ist. Gießen Sie die Pflanze nur so viel, dass der Boden nicht völlig austrocknet. Gedüngt wird die Zitruspflanze im Winter nicht, da ansonsten die Gefahr einer Überdüngung besteht.

Achten Sie darauf, die Pflanze regelmäßig auf Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse zu überprüfen, da diese in Innenräumen häufiger auftreten können. Eine gelegentliche Belüftung des Raums hilft, Schimmelbildung und Schädlingsbefall zu verhindern.

Pomelo, Pampelmuse, Honey Red
Die Pampelmusen-Sorte ‚Honey Red‘, aufgeschlagen am Baum

Wichtige Sorten der Citrus maxima

Es gibt etwa 20 verschiedene Sorten der Pampelmuse (Citrus maxima), die sich in Größe, Form, Geschmack und Farbe unterscheiden. Dabei sind vor allem Variationen im Fruchtfleisch der Sorten siginifkant.

Das Fruchtfleisch der Pampelmuse ist saftig und hat eine feste, knackige Textur. Je nach Sorte kann das es wie bei der Grapefruit entweder weiß, rosafarben oder rötlich sein, was auch den Geschmack beeinflusst.

Weiße Pampelmusen tendieren dazu, weniger süß und etwas bitterer zu sein, während die rosafarbenen und rötlichen Sorten süßer und aromatischer sind. Hier die wichtigsten Sorten im Überblick:

  • ‚Chandler‘: aus den USA; Kreuzung aus Siamese Sweet und Pink Pummelo, bekannt für ihr rosafarbenes Fruchtfleisch und den süßen Geschmack.
  • ‚Hirado Buntan‘: aus Japan; große, gelbe Früchte mit mildem, süßem Geschmack, häufig in der japanischen Küche verwendet.
  • ‚Honey Red‘: aus China;  rötliches Fruchtfleisch mit weniger saurem, eher süßen Geschmack, besonders beliebt in Südostasien
  • ‚Honey White‘: ebenfalls aus China; blassgelbes Fruchtfleisch, sehr süß und saftig, geschätzt für den frischen Geschmack.
  • ‚Pink Pummelo‘: aus Südostasien; rosafarbenes Fruchtfleisch, angenehm süß mit einer leicht herben Note, oft als Erfrischung genossen.
  • ‚Red Shaddock‘: aus China; tiefrotes Fruchtfleisch, bittersüßer Geschmack, benannt nach Kapitän Shaddock, der die Frucht nach Jamaika brachte.
  • ‚Siamese Sweet‘: aus Thailand; hellgelbes Fruchtfleisch, mild und süß, wenig Säure, ideal zum Frischverzehr.
  • ‚Thong Dee‘: aus Thailand; rosafarbenes Fruchtfleisch, süß und saftig, sehr beliebt in Südostasien.

 

Mögliche Krankheiten und Schädlinge

Die Pampelmuse ist anfällig für verschiedene Krankheiten wie Anthraknose und Alternaria-Blattfleckenkrankheit, die durch feuchte Bedingungen begünstigt werden. Auch die Citrus-Tristeza-Krankheit, eine Viruserkrankung, kann schwerwiegende Auswirkungen haben.

Schädlinge wie Zitrusblattläuse, Weiße Fliegen und die Zitrusminiermotte können das Wachstum und die Fruchtqualität beeinträchtigen, indem sie die Blätter beschädigen oder Saft entziehen.

Die Kontrolle dieser Probleme erfordert eine regelmäßige Überwachung und schnelle Maßnahmen wie den Einsatz von biologischen Pflanzenschutzmitteln wie Brennnesselsud.

Eine gesunde Pampelmuse profitiert von einer guten Bodenpflege, angemessener Bewässerung und dem rechtzeitigen Entfernen infizierter Pflanzenteile, um das Risiko von Ernteausfällen zu minimieren.

 

FAQs zur Pampelmuse

Was ist der Unterschied zwischen Pampelmuse und Grapefruit?

Die Pampelmuse ist größer und hat eine dickere Schale als die Grapefruit. Geschmacklich ist die Pampelmuse weniger bitter und süßer als die Grapefruit. Während die Pampelmuse eine eigenständige Frucht ist, entstand die Grapefruit durch Kreuzung von Pampelmuse und Orange.

Wie gesund ist die Pampelmuse?

Pampelmusen sind reich an Vitamin C, Ballaststoffen und Antioxidantien. Sie fördern das Immunsystem, unterstützen die Verdauung und helfen bei der Senkung des Cholesterinspiegels. Zudem enthalten sie wenige Kalorien und sind daher ideal für eine gesunde Ernährung.

Wie esse ich eine Pampelmuse richtig?

Um eine Pampelmuse zu essen, schneiden Sie die dicke Schale ab und teilen die Frucht in Segmente. Entfernen Sie die weiße Haut, da diese bitter schmeckt. Die saftigen Fruchtsegmente können Sie pur genießen oder in Salaten und Desserts verwenden.

Kann ich eine Pampelmuse auch im eigenen Garten anbauen?

In warmen, frostfreien Klimazonen ist der Anbau von Pomelo möglich. Die Bäume benötigen viel Sonne und gut durchlässigen Boden. In kälteren Regionen können Pampelmusen in großen Töpfen kultiviert und bei Bedarf ins Haus gebracht werden.

Wie erkenne ich, ob eine Pampelmuse reif ist?

Eine reife Pampelmuse hat eine gelbe bis leicht rötliche Schale und duftet angenehm. Sie fühlt sich schwer an und gibt bei leichtem Druck nach. Vermeiden Sie Früchte mit weichen Stellen oder Verfärbungen, da diese überreif oder verdorben sein könnten.

Studienbelege:

  • 1
    Faraneh Zareiyan, Habibollah Khajehsharifi: Bioactive compounds analysis in ethanolic extracts of Citrus maxima and Citrus sinensis exocarp and mesocarp; in: Natural Product Research, Volume 36, Issue 17, 2022; PMID: 34622727 PubMed
  • 2
    Xiaonan Zhang, Xiaocheng Zhuang, Tingting Xiong, Siyi Huang, Xiaobing Qian, Tianqi Guo, Mengyu Chen, Wenyi Xie, Yan Huang: Extraction from different parts of Citrus maxima flowers using ultrasound as an aid and study of their composition and function; in: Ultrasonics Sonochemistry, Volume 100, 2023; PMID: 3782689 Elsevier

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