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Bergamotte, Citrus bergamia

Bergamotte – Wirkung, Anwendung und Kultur

Die Bergamotte (Citrus x bergamia / Citrus bergamia) gilt unter den Zitruspflanzen als besonders kostbar. Ihr Öl wird sehr umfangreich als Duftöl genutzt, sowohl im aromatherapeutischen Bereich, als auch in der Parfümindustrie. Für die Kultur bedarf es dabei sehr spezieller Standortbedingungen

Steckbrief zur Bergamotte

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  • Wissenschaftlicher Name: Citrus bergamia
  • Herkunft: Südostasien
  • Wuchshöhe: 1 bis 4 m
  • Blütezeit: März bis Mai
  • Blüten: weiße Radblüten
  • Frucht: grüne, oft wulstige Panzerbeeren
  • Blätter: ovale bis lanzettliche Blätter
  • Lichtverhältnisse: sonnig bis vollsonnig
  • Wasserbedarf: mäßig
  • Boden: sandig-lehmig
  • Boden-pH-Wert: schwach sauer
  • Winterhärte: nicht winterhart
  • Verwendung: Obstgehölz, Duftpflanze, Heilpflanze, Gewürz
  • Wirkung: antimikrobiell, antioxidativ, antiseptisch, entzündungshemmend, fördert die Gehirnleistung, nervenstärkend, schmerzlindernd, zytotoxisch

 

Kulturgeschichte der Bergamotte

Citrus bergamia hat eine reiche Kulturgeschichte, die tief mit der des historischen Handels im Mittelmeerraums verflochten ist. Das zeigt sich schon am Namen der Bergamotte. Dieser leitet sich nämlich wahrscheinlich von der italienischen Stadt Bergamo in der Lombardei ab.

Es wird angenommen, dass die Frucht entweder nach dieser Stadt benannt oder ihr Name durch die Stadt inspiriert wurde, da Bergamo ein historisches Zentrum für den Handel mit Bergamotteöl war. Eine andere Theorie besagt, dass der Name von dem türkischen Begriff bey armudu abgeleitet ist, was „Fürstenbirne“ bedeutet, da die Bergamotte in ihrer Form einer Birne ähnelt.

 

Bergamotte, Citrus bergamia
Die Früchte der Fürstenbirne

Herkunft und Anbau

Obwohl die genaue Herkunft der Bergamotte umstritten ist, wird angenommen, dass sie ursprünglich aus Südostasien stammt. Im 17. Jahrhundert fand sie ihren Weg nach Kalabrien in Süditalien, wo sie heute hauptsächlich angebaut wird und als ein Symbol für die Region gilt.

Kalabrien entwickelte sich schnell zu einem Zentrum des Bergamotteanbaus, da das spezifische Klima und die Bodenbeschaffenheit der Region ideal für diese Pflanze sind. Die ersten systematischen Plantagen wurden dort im 18. Jahrhundert angelegt.

Historische Aufzeichnungen belegen, dass die Frucht seit dem späten 17. Jahrhundert zur Gewinnung von Bergamotteöl genutzt wurde. Dieses ätherische Öl, das durch Kaltpressung der Fruchtschalen gewonnen wird, wurde schnell zu einem begehrten Handelsgut.

Heutzutage bleibt Kalabrien das Hauptanbaugebiet für Bergamotte, wo etwa 90 Prozent der weltweiten Produktion stattfinden. Die Frucht und ihr Öl sind weiterhin ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor für die Region und ein wesentlicher Bestandteil der lokalen Kultur.

Trotz moderner Anbautechniken wird die traditionelle Methode der Ölgewinnung durch Kaltpressung beibehalten, um die hohe Qualität des Bergamotteöls zu gewährleisten. So bleibt die Bergamotte eine Frucht, die ihre historische Bedeutung und kulturelle Relevanz bis heute bewahrt hat.

 

Bergamotteöl
Das aus der Schale von Citrus bergamia gewonnene Bergamotteöl ist in der Parfümerie eines der bedeutsamsten Duftöle überhaupt.

Zwischen Orange, Limette und Zitrone

Die Bergamotte ist eine Naturhybride, vermutlich entstanden aus einer Kreuzung zwischen Bitterorange (Citrus aurantium) und Zitronatzitrone (Citrus medica) oder Bitterorange und Süßer Limette (Citrus limetta). Diese hybride Herkunft verleiht ihr die einzigartigen Eigenschaften, die sie so wertvoll machen.

Citrus bergamia gedeiht besonders gut im mediterranen Klima, wo die heißen Sommer und milden Winter ideale Wachstumsbedingungen bieten. Ähnlich wie die Elternarten Zitrone und Orange gehört die Bergamotte deshalb zu den wichtigsten Obstgehölzen, die im Mittelmeerraum angebaut werden.

Das Aussehen der Bergamotte erinnert ein wenig an Limetten. Sie bildet relativ kleine, grüne Zitrusfrüchte aus, deren Schale allerdings oft deutlich wulstiger und unebener ist als die der Limette.

 

Bergamotte, Citrus bergamia
Übrigens: Neben dem Öl kann man auch den frisch gepressten Saft der Bergamotte nutzen. Wie Limetten- und Zitronensaft eignet er sich wunderbar als Würzmittel für Speisen und Getränke.

Bergamotte als Duftpflanze und Gewürz

Ähnlich wie die Zitrone und die Limette ist auch Bergamotte eine bedeutsame Duftpflanze und ein Gewürzkraut. Sowohl als kulinarische Zutat, als auch Parfümstoff und Aromastoff wird dabei vorrangig das Bergamotteöl, seltener der Saft der Zitrusfrucht verwendet.

Das Bergamotteöl findet vor allem in der Parfümindustrie großen Anklang. Bereits im 18. Jahrhundert war es ein wichtiger Bestandteil vieler Parfüms und diente zur Herstellung des berühmten Kölnisch Wassers alias Eau de Cologne.

Seine einzigartigen, frischen und gleichzeitig komplexen Duftnoten machten es unersetzlich in der Parfümherstellung. Auch heute noch ist Bergamotteöl eine unverzichtbare Komponente in vielen Luxusparfüms.

Das Öl hat ein charakteristisches, frisches und fruchtiges Aroma mit leicht zitronigen und blumigen Nuancen. Es wird oft als Kopfnote in Parfüms verwendet und verleiht ihnen einen lebendigen, spritzigen Duft.

Des Weiteren findet das Öl von Citrus bergamia auch in der Kulinarik und Medizin Anwendung. Ein bekanntes Beispiel ist das Parfümieren von Tees. Speziell der Earl Grey Tee, eine besondere Teevariante aus den Blättern der Teepflanze, erhält durch die Zugabe von Bergamotteöl seinen charakteristischen Geschmack.

 

Bergamotteöl
Das Öl von Citrus bergamia ist eines der kulinarisch und medizinisch kostbarsten Zitrusöle der Welt.

Inhaltsstoffe und Wirkung von Bergamotteöl

In der traditionellen Medizin wird Bergamotteöl aufgrund seiner antiseptischen und entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt. Eine italienische Studie verwies 2020  auch auf die antimikrobielle und zytotoxische Wirkung des Öls.1Enrico Marchese, Nunzia D’onofrio, Maria Luisa Balestrieri, Domenico Castaldo, Giovanna Ferrari, Francesco Donsì: Bergamot essential oil nanoemulsions: antimicrobial and cytotoxic activity; in: Zeitschrift für Naturforschung, Volume 75, Issue 7 – 8, 2020; PMID: 32573485 De Gruyter Brill

Ferner bestätigte die Studie, dass es sich bei den wertvollen Inhaltsstoffen der Bergamotteschale um recht klassische medizinische Wirkstoffe aus der Gruppe der Terpene handelt. Folglich ist die Pflanze auch ein Heilkraut. Insgesamt lassen sich folgende Inhaltsstoffe nennen:

  • Camphen
  • Caryophyllen
  • Cymen
  • Eugenol
  • Geranial
  • Limonen
  • Linalool
  • Linalylacetat
  • Mycren
  • Neral
  • Ocimen
  • Pinen
  • Terpinen

 

Die medizinische Anwendung von Citrus bergamia erfolgt standardmäßig als Duftöl in der Aromatherapie. Eine weitere italienische Studie weist hier sogar darauf hin, dass die aromatherapeutische Anwendung gegen Alzheimer und Demenz relevant sein könnte.2Damiana Scuteri, Laura Rombolá, Laura Tridico, Hirokazu Mizoguchi, Chizuko Watanabe, Tsukasa Sakurada, Shinobu Sakurada, Maria T Corasaniti, Giacinto Bagetta, Luigi A Morrone: Neuropharmacological Properties of the Essential Oil of Bergamot for the Clinical Management of Pain-Related BPSDs; in: Current Medicinal Chemistry, Volume 26, Issue 20, 2019; PMID: 29521195 PubMed

In einer koreanischen Patientenstudie des Department of Nursing an der Keimyung University zeigte der Ölauszug in Kombination mit Lavendelöl und Weihrauch im Zuge einer Aroma-Handmassage außerdem gute Wirkung gegen Schmerzsymptome.3So Young Chang: Effects of aroma hand massage on pain, state anxiety and depression in hospice patients with terminal cancer; in: Taehan Kanho Hakhoe Chi – Journal of Korean Academy of Nursing, Volume 38, Issue 4, 2008; PMID: 18753801 JKAN In diesem Zusammenhang kommt das Öl auch als Zutat für Massageöl zur Anwendung.

 

Bergamotteöl, Massageöl
Tipp: Massageöl mit Bergamotte entspannt und wirkt schmerzlindernd.

Bergamotte pflanzen und pflegen

Als Zitruspflanze gehört Citrus bergamia zu den Rautengewächsen. Diese sind überwiegend in den Tropen und Subtropen heimisch. Dementsprechend kommen sie mit dem Klima in gemäßigten Breitengraden nur bedingt zurecht.

Citrus bergamia zeigt hier einige typische Aversionen einer wärmeliebenden Tropenpflanze. Sie ist weder winterhart, noch verträgt sie schattige Standorte.

 

Eine Kultur von Bergamotte im Freiland ist nur während der Sommermonate möglich. Um sie im Winter ohne Ausgraben leicht ins Warme holen zu können, empfiehlt sich darum die Kultur als Zimmerpflanze oder Balkonpflanze im Topf.

Standort und Boden

Dass die Bergamotte gerade im mediterranen Kalabrien hervorragend gedeiht, macht eines ganz deutlich: Die Zitruspflanze liebt sonnige und warme Standorte.

Ein geschützter Platz an einer Südwand (z.B. auf dem Balkon) oder am hellen Fenster einer Südseite ist optimal. Der Boden sollte zudem gut durchlässig und leicht sauer bis neutral sein, mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5.

Lockeres Substrat aus einer Mischung von Gartenerde, Sand und organischem Kompost bietet die besten Bedingungen. Alternativ ist Spezialerde für Zitruspflanzen aus dem Handel ratsam.

Bergamotte umtopfen

Wird Citrus bergamia im Topf kultiviert, sollte die Pflanze alle zwei bis drei Jahre umgetopft werden. Je nachdem, ob Containerware aus dem Handel einen ausreichend großen Topf besitzt, kann das Umtopfen bereits direkt nach dem Kauf notwendig sein.

Der beste Zeitpunkt dafür ist im Frühjahr, bevor das aktive Wachstum beginnt. Wählen Sie einen Topf, der etwa 20 % größer ist als der aktuelle, mit guten Drainagelöchern. Eine Schicht Kies oder Tonscherben am Boden des Topfes verbessert die Drainage.

Verwenden Sie frisches Substrat, um die Pflanze zu stabilisieren und ihr neue Nährstoffe zuzuführen. Achten Sie darauf, den Wurzelballen vorsichtig zu lockern und beschädigte Wurzeln zu entfernen.

Bergamotte gießen und düngen

Citrus bergamia benötigt eine gleichmäßige Feuchtigkeit, ohne dass der Boden zu nass wird. Gießen Sie regelmäßig, aber lassen Sie die oberste Erdschicht zwischen den Wassergaben leicht antrocknen. Staunässe ist unter allen Umständen zu vermeiden, um Wurzelfäule vorzubeugen.

In der Wachstumsperiode von Frühling bis Herbst sollten Sie die Pflanze alle zwei Wochen mit einem ausgewogenen Zitrusdünger versorgen. Alternativ kann auch organischer Kompost verwendet werden.

Erntezeit für Bergamotte

Die Bergamotte wird hauptsächlich im Winter geerntet, typischerweise zwischen November und Februar. In dieser Zeit sind die Früchte reif und erreichen ihren vollen Geschmack sowie ihr charakteristisches Aroma, das besonders für die Parfum- und Lebensmittelindustrie wichtig ist.

Bergamotte überwintern

Citrus bergamia ist kälteempfindlich und muss in frostfreien Räumen überwintern. Bei Temperaturen unter 10 °C sollte die Pflanze ins Haus, den Wintergarten oder in ein Gewächshaus gebracht werden. Ein heller, kühler Raum mit Temperaturen zwischen 10 und 15 °C ist ideal.

Reduzieren Sie, wie für das Überwintern von Zimmerpflanzen üblich, das Gießen im Winter, aber lassen Sie den Wurzelballen nicht austrocknen. Achten Sie auf ausreichende Luftfeuchtigkeit, um Schädlingen vorzubeugen, und lüften Sie den Raum regelmäßig. Sobald keine Frostgefahr mehr besteht, kann die Bergamotte wieder ins Freie gebracht werden.

Bergamotte, Citrus bergamia
Es gibt Bergamotte inzwischen immer häufiger als Containerware zur Topfkultur im Gartenfachhandel.

Sorten der Bergamotte

Es gibt insgesamt etwa fünf bis sechs Hauptsorten der Bergamotte, die sich in Aroma, Fruchtgröße und Ölanteil unterscheiden. Diese Sorten haben sich aufgrund unterschiedlicher Anbaugebiete und Zuchtmethoden entwickelt. Hier sind die wichtigsten Sorten:

  • ‚Bergamotto di Calabria IGP‘: Diese Sorte ist eine geschützte geografische Angabe (IGP) und gilt als besonders hochwertig. Sie wird ausschließlich in bestimmten Gebieten Kalabriens angebaut und zeichnet sich durch ihr einzigartiges, intensives Aroma und ihren hohen Gehalt an ätherischen Ölen aus.
  • ‚Bergamotte di Reggio Calabria‘: Diese Sorte ist bekannt für ihr besonders intensives Aroma und den hohen Gehalt an ätherischen Ölen. Sie wird hauptsächlich in Kalabrien angebaut und ist die am häufigsten verwendete Sorte für die Parfümindustrie.
  • ‚Castagnaro‘: Diese Sorte ist resistenter gegen Krankheiten und Schädlinge. Sie hat eine etwas geringere Ölkonzentration, wird aber wegen ihrer Robustheit bevorzugt in weniger optimalen Anbaugebieten kultiviert.
  • ‚Fantastico‘: Diese Sorte hat eine sehr hohe Ölqualität und wird deshalb oft für die Herstellung von hochwertigem ätherischen Bergamotteöl verwendet. Die Früchte sind etwas kleiner, aber extrem aromatisch.
  • ‚Femminello‘: Diese Sorte zeichnet sich durch ihre größere Fruchtgröße und die relativ dicke Schale aus. Sie hat ein milderes Aroma und wird oft in der Lebensmittelindustrie verwendet.

 

Mögliche Krankheiten und Schädlinge

Citrus bergamia kann anfällig für verschiedene Krankheiten und Schädlinge sein. Zu den häufigsten Krankheiten gehören die Citrus Canker (Zitrus-Krebs), eine bakterielle Infektion, die zu gelben Läsionen auf Blättern und Früchten führt, sowie die Anthracnose, die dunkle Flecken auf den Früchten verursacht.

Pilzinfektionen wie Phytophthora können auch auftreten, besonders bei feuchten Bedingungen. Schädlinge wie Zitrusblattläuse und Spinnmilben können das Laubwerk beschädigen und die Gesundheit der Pflanze beeinträchtigen.

Eine gute Belüftung, regelmäßige Inspektionen und gegebenenfalls die Anwendung von umweltfreundlichen Pestiziden können helfen, diese Probleme zu kontrollieren und die Gesundheit der Bergamotte zu erhalten.

 

FAQs zur Bergamotte

Was ist Bergamotte und wo kommt sie vor?

Die Bergamotte ist eine Zitrusfrucht, die hauptsächlich in Süditalien angebaut wird. Sie ist bekannt für ihr einzigartiges Aroma, das zwischen Zitrone und Orange liegt. Die Fruchtschale wird für die Gewinnung von ätherischem Öl verwendet, das in Parfüms, Tees und Kosmetika Verwendung findet.

Welche gesundheitlichen Vorteile bietet die Bergamotte?

Bergamotte ist reich an Antioxidantien und enthält Verbindungen wie Flavonoide, die entzündungshemmend wirken können. Sie wird oft zur Förderung der Herzgesundheit eingesetzt, da sie helfen kann, den Cholesterinspiegel zu senken und die Herzfunktion zu unterstützen. Ihr aromatisches Öl wird auch für seine beruhigenden und entspannenden Eigenschaften geschätzt.

Wie verwendet man Bergamotte in der Küche?

Das Fruchtöl der Pflanze dient als Aromastoff in Tees, Gebäck und Süßigkeiten verwendet wird. Die Frucht selbst ist aufgrund ihrer Bitterkeit seltener Verwendung in Speisen, aber ihre Schale kann für Zesten oder als Geschmacksträger in Marmeladen und Desserts verwendet werden.

Kann man Bergamotte selbst anbauen?

Ja, Bergamotte kann in milden Klimazonen mit viel Sonne angebaut werden. Sie bevorzugt gut durchlässige Böden und regelmäßiges Gießen. In kälteren Regionen kann sie auch in Töpfen angebaut und im Winter ins Haus gebracht werden. Die Ernte der Früchte erfolgt in der Regel im Winter, wenn sie reif sind.

Gibt es besondere Verwendungszwecke für Bergamotte außerhalb der Küche?

Ja, Bergamotte wird nicht nur in der Küche verwendet, sondern auch für ihre aromatherapeutischen Eigenschaften geschätzt. Ihr ätherisches Öl wird in der Aromatherapie zur Förderung von Entspannung und emotionaler Balance eingesetzt. Es wird auch in der Parfümherstellung verwendet, wo es einen frischen und zitrusartigen Duft verleiht.

Studienbelege:

  • 1
    Enrico Marchese, Nunzia D’onofrio, Maria Luisa Balestrieri, Domenico Castaldo, Giovanna Ferrari, Francesco Donsì: Bergamot essential oil nanoemulsions: antimicrobial and cytotoxic activity; in: Zeitschrift für Naturforschung, Volume 75, Issue 7 – 8, 2020; PMID: 32573485 De Gruyter Brill
  • 2
    Damiana Scuteri, Laura Rombolá, Laura Tridico, Hirokazu Mizoguchi, Chizuko Watanabe, Tsukasa Sakurada, Shinobu Sakurada, Maria T Corasaniti, Giacinto Bagetta, Luigi A Morrone: Neuropharmacological Properties of the Essential Oil of Bergamot for the Clinical Management of Pain-Related BPSDs; in: Current Medicinal Chemistry, Volume 26, Issue 20, 2019; PMID: 29521195 PubMed
  • 3
    So Young Chang: Effects of aroma hand massage on pain, state anxiety and depression in hospice patients with terminal cancer; in: Taehan Kanho Hakhoe Chi – Journal of Korean Academy of Nursing, Volume 38, Issue 4, 2008; PMID: 18753801 JKAN

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