Hexenkräuter, Ritualkräuter, Zauberpflanzen

Hexenkräuter: Die magische Welt der Ritualkräuter und Zauberpflanzen

Kräuter, denen eine magische Wirkung nachgesagt wird, sind häufig auch als Hexenkräuter, Ritualkräuter oder Zauberpflanzen bekannt. Dabei finden sich unter besagten Kräutern neben Pflanzen mit beeindruckender Heilwirkung und betörend duftenden Aromakräutern auch so manche Giftkräuter. Beim Umgang mit Hexenkräutern und Co. ist daher Vorsicht angebracht.

 

Von Flugsalben und Berufkräutern

Ihren Ursprung haben Hexenkräuter eigentlich in der Volksheilkunde und in traditionellen Riten alter Volksstämme. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Zeit der ersten Naturvölker, die mit magischen Kräutern nicht nur so manche Krankheit zu heilen wussten. Häufig nutzten sie die Zauberpflanzen auch, um mit ihren Göttern und Ahnengeistern in Kontakt zu treten.

Dementsprechend galten bewusstseinsverändernde Kräuter ebenfalls als magisch. Schon das Orakel von Delphi soll Visionen durch den Einsatz von Rauschkräutern sowie durch berauschende Orakeldämpfe aus Kohlenwasserstoff und Ethen erhalten haben. Die Hexen des Mittelalters nutzten angeblich Flugsalben für außerkörperliche Erfahrungen, die den Geist entfliehen ließen und Visionen förderten. Ganz ähnlich sieht es mit Kräutern aus, die das Gemüt und hier insbesondere die Libido auf magische Weise beeinflussten.

 

Die Heiligen: Ritualkräuter zur Beschwörung, Bannung und Weihe

Eine nicht unbedeutende Anzahl der Hexenkräuter ist im Volksglauben verschiedenen Göttern und Engeln geweiht. Beispielsweise kennt man die Hauswurz auch als Donnerbart oder Donarbart in Anlehnung an den germanischen Donnergott Donar. Hauswurz auf dem Dach zu pflanzen oder im Kamin zu verbrennen sollte das Haus demnach vor Blitzeinschlägen und Unheil schützen. Das Kraut gehört darum zu den traditionellen Weihepflanzen, mit denen man neben der eigenen Behausung auch Nutzvieh, Ställe und Felder mit Schutzzaubern versah.

Als Ritualgegenstand zur Kräuterweihe wird in ländlichen Gebieten noch heute ein Kräuterwisch verwendet. Darunter versteht man einen Kräuterstrauß, mit dem Personen, Tiere und Objekte rituell abgewischt oder abgesegnet werden.

 

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Das Zauberkraut des Donnergottes: die Hauswurz

Die heimische Engelwurz wiederum wurde namensgemäß zur Anrufung von Schutzengeln gebraucht. Ähnliche Beschwörungsqualitäten und Schutzwirkung hatten im Volksglauben auch die sogenannten Berufkräuter. Darunter versteht man einerseits die Pflanzengattung der Berufkräuter, die ihren Namen ihrer Funktion als Schutzkräuter gegen durch Flüche bedingte Krankheiten verdanken.

Dazu muss man wissen, dass die Menschen im Altertum bei augenscheinlich unerklärlichen Erkrankungen zunächst von einem Fluch ausgingen. Waschungen mit Berufkräutern dienten deshalb dazu, die Götter um Beistand anzurufen und den Fluch im Rahmen der Ritualwaschung auf die Bannkräuter zu übertragen.

Neben den eigentlichen Berufkräutern sind auch verschiedene Duftkräuter und Heilkräuter als Berufkräuter bzw. Bannkräuter bekannt. Duftkräuter zur Anrufung besitzen dabei meist ein süßliches Aroma, das laut Aberglaube gute Geister und Engelswesen anzieht. Man denke hier nur an den Weihrauch, der in Kirchen zur heiligen Schutzräucherung praktisch Pflicht ist. Und auch Salbei ist ein allseits bekanntes Bannkraut gegen böse Mächte.

 

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Zur Raumräucherung und gegen böse Geister: indianische Smudge Sticks aus Salbei

Unter den zur Anrufung genutzten Heilkräutern finden sich hingegen oft Pflanzen, deren Name sich von einem Gott oder Heiligen ableitet. Hier einige der wichtigsten Ritualkräuter im Überblick:

BerufkräuterWeihe- und Bannkräuter
Alraune
Arnika (Marienkraut)
Beifuß
Berufkraut
Christophskraut
Eberraute
Engelwurz
Erle
Frauenmantel (Muttergottesmantel)
Hamamelis (Zaubernuss)
Hauswurz (Donarbart)
Johanniskraut
Katzenschweif
Kreuzkraut
Leinkraut
Pfingstrose
Rainfarn
Schafgarbe
Waldmeister (Labkraut)
Wundklee
Ysopblättriges Gliedkraut
Ziest
Alant
Alraune
Baldrian
Eisenkraut
Hamamelis (Zaubernuss)
Hauswurz (Donarbart)
Johanniskraut
Kamille
Königskerze
Knoblauch
Myrrhe
Rainfarn
Salbei
Schafgarbe
Siegwurz
Thymian
Verbene
Wacholder
Wegwarte
Weihrauch
Weißdorn
Wermut

 

Die Lustbringenden: Magische Aphrodisiaka und Liebeskräuter

Als magisch und teilweise teuflisch betrachtete man früher auch plötzliche Gemütsschwankungen. Gerade ausgeprägte sexuelle Triebe wurden im christlich geprägten Mittelalter häufig mit dämonischer Besessenheit assoziiert. Pflanzliche Aphrodisiaka genossen daher einen oft zweifelhaften Ruf und standen im Verdacht, Teufelswerk zu sein.

Tatsächlich handelt es sich bei den meisten aphrodisierenden Zauberpflanzen aber um gewöhnliche Gewürzkräuter oder Früchte. Deren libido-steigernde Inhaltsstoffe lassen sich heute meist recht wissenschaftlich erklären. Es hat also nichts mit Teufelswerk auf sich, wenn jemand nach dem Verzehr eines Aphrodisiakums eine gesteigerte Lust verspürt.

 

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Gewürzpflanze, Heilkraut und magisches Aphrodisiakum in einem: der Zimt

Aus medizinischer Sicht können manche Liebeskräuter dank ihrer heilpflanzlichen Wirkstoffe sogar bei Potenzstörungen oder Fruchtbarkeitsproblemen helfen. Die Aphrodisiaka besitzen in der Regel ein sehr umfangreiches medizinisches Wirkstoffprofil und helfen noch bei ganz anderen Gesundheitsbeschwerden. Sie sind also alles andere als teuflisch, sondern vielmehr aromatisch und heilsam. Zu den wichtigsten Aphrodisiaka gehören dabei:

  • Blaue Klitorie
  • Damiana
  • Elfenblume
  • Erdbeere
  • Ginseng
  • Hexenkraut
  • Ingwer
  • Knabenkraut
  • Muskat
  • Passionsfrucht
  • Pistazien
  • Safran
  • Sauerampfer
  • Kakao
  • Sesam
  • Spargel
  • Süßkraut
  • Vanille
  • Yamswurzel
  • Ylang-Ylang
  • Yohimbe
  • Zimt

 

Die Psychedelischen: Hexenkräuter als Rauschdroge

Dass Spiritualität und Rauschzustände seit jeher in Verbindung miteinander stehen, ist an sich schon ein recht magischer umstand. Gehirnforscher beschäftigen sich schon seit Jahrzehnten mit dem Phänomen der Wirkung von Drogen auf eben jene Bereiche im Gehirn, die auch für religiöse Überzeugungen Zuständig sind. Dass Priester, Mönche, Schamanen, Medizinmänner und Druiden sich gleichermaßen über alle Jahrtausende hinweg mit spirituellen Rauschdrogen in Trance versetzten, um der Quelle des Göttlichen näher zu kommen, erscheint da nur logisch.

Eine relativ alte psychedelische Zauberpflanze ist der Meskalin-Kaktus. Seine Verwendung lässt sich anhand von mittelamerikanischen Grabfiguren aus dem mexikanischen Raum bis spätestens 200 v. Chr. nachweisen. Die Schamanen der indigenen Völker Mexikos nutzten den meskalinhaltigen Kaktus recht umfangreich, etwa um eine reiche Ernte, Jagderfolg oder Siege auf dem Schlachtfeld von ihren Göttern zu erbitten. Daneben wurde der Meskalin-Kaktus auch als Heilmittel, etwa gegen Erschöpfungszustände oder Mangelerscheinungen eingesetzt.

Als Magic Mushrooms bekannte Psychedelika wie der Psilocybe stammen ebenfalls überwiegend aus Amerika, genauer gesagt aus Südamerika. Sie waren bereits den Azteken als Geisterpilze bekannt. Schamanen und wurden wie der Meskalin-Kaktus zu zwecken der Hellsicht oder aber zur Kommunikation mit übernatürlichen Kräften eingesetzt.

Auch in der Künstlerszene haben psychedelische Zauberpflanzen zur Förderung kreativer Inspiration und mystischer Visionen lange Tradition. Bestens bekannt sein dürfte hier der Absinth alias Grüne Fee, der im 19. Jahrhundert von Van Gogh bis Oscar Wilde so manchen Künstler und Poeten in seinen Bann zog. Das alkoholische Getränk wird aus Wermut zubereitet, der seinerseits schon seit der Antike zu den Zauberpflanzen gehört.

 

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Der magische Quell der Inspiration: Absinth| © Das Grüne Archiv

Einige der ältesten archäologischen Funde zu psychoaktiven Zauberpflanzen existieren zum Kultkraut der Hippie-Szene, Marihuana. Sie stammen unter anderem aus einem 2.700 Jahre alten Grab der chinesischen Gushi-Dynastie. Gefunden wurden hier Cannabisblüten mit sehr hohem THC-Gehalt, was die Vermutung nahelegt, dass die Rauschdroge den Verstorbenen beim Übertritt ins Jenseits helfen sollte.

Besagter Besuch im Jenseits kann, vom noch vergleichsweise harmlosen Cannabis und Wermut einmal abgesehen, bei zahlreichen psychedelischen Orakelkräutern und Zauberpflanzen allerdings auch rasch dauerhaft werden, wenn man bestimmte Kräuter überdosiert.

 

Tückische Trance – Giftpflanzen als Hexenkräuter

Nun hat die magische Einsicht in die Geister- und Götterwelt mitunter einen hohen Preis. Denn nicht alle Rauschdrogen sind in ihrer Wirkung auf einen psychoaktiven Effekt beschränkt. So enthält der bereits erwähnte Zauberpilz Psilocybe beispielsweise das nach ihm benannte Alkaloid Psilocybin, das in hohen Dosen toxisch wirkt. Bei einem Überkonsum des Pilzes kommt es zu schweren Psychosen, Angstzuständen, Wahnvorstellungen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen.

 

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Als Hexenkräuter nicht ganz ungefährlich: Magic Mushrooms

Auch in den aus Hexenkräutern hergestellten Flugsalben des Mittelalters verbergen sich mitunter hochgiftige Pflanzen. Die Hexensalben standen in dem Ruf, außerkörperliche Erfahrungen zu befördern und bilden die Grundlage der Vorstellung von auf Besen reitenden Hexen. Der metaphorische Hexenflug ist also eher als ein psychischer Trancezustand zu verstehen, der die Fantasie der Anwender und Anwenderinnen beflügelte.

Doch wer hoch fliegt, kann bekanntlich tief fallen. In diesem Zusammenhang erfolgt der Fall durch eine hochgradige Vergiftung, ließt sich die Zutatenliste so mancher Flugsalbe doch wahrlich wie der Giftkräuter-Index eines tödlichen Hexentrankes:

Wer einen Hexengebräu oder eine Hexensalbe mit diesen Zutaten zu sich nimmt, muss damit rechnen, den letzten Höhenflug seines Lebens angetreten zu haben. Wegen ihrer tödlichen Wirkung wurden zahlreiche dieser Hexenkräuter im Mittelalter zudem als Teufelskräuter bekannt. Wer von ihnen Gebrauch machten, endeten nicht selten auf dem Scheiterhaufen.

 

Alraune – Die Königin der Zauberpflanzen

Die Geschichte der Alraune alias Mandragora ist ein Paradebeispiel dafür, wie zahlreiche Zauberpflanzen einst ihren Ruf als Hexenkräuter erhielten. Die an einen menschlichen Körper erinnernde Form der Alraunenwurzel entspricht dem Konzept der Signaturenlehre, nach welcher sich die Heilwirkung von Kräutern mit der Form eines Körperteils oder Organes auch genau auf jenen Körperbereich bezieht.

 

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Kniende Alraunenwurzel

Da die Alraunenwurzel den gesamten Körper symbolisiert, wurde sie gemäß der Signaturenlehre häufig als Allheilmittel für körperweite Gesundheitsbeschwerden beschrieben. So ist zum Beispiel die Anwendung von Alraune als Schmerzmittel und Schlafmittel aus Aufzeichnungen von Hippokrates bekannt. Ebenso war die Alraunenwurzel im alten Griechenland aufgrund ihrer eleganten Rundungen, die an den Körper einer Frau erinnern, der Göttin Aphrodite geweiht. Der Wurzelkörpers wurde folglich als Aphrodisiakum genutzt. Und selbst als visionenförderndes Rauschmittel war die Alraunenwurzel in der Vergangenheit im Einsatz.

 

Zauberschutz und Elfenrunen

Wegen ihrer gar mysteriösen Wurzelform nährt die Alraune auch eine Vielzahl an Märchen und Legenden. Schon in Homers Odyssee ist sie Bestandteil im Trank des Hermes, der Odysseus vor der Magie der Zauberin Kirke schützte. Die goldenen Beeren der Alraune galten im alten Ägypten außerdem als dem Sonnengott Ra geweiht. Sie wurden Pharaonengräbern als heilige Grabbeigabe beigesetzt, wahrscheinlich um einen sicheren Übertritt in das Jenseits zu gewährleisten.

Im Mittelalter kannte man Alraune als Schutzkraut für Haus und Hof gegen Hexen und böse Geister, was mitunter für eine sehr hohe Nachfrage nach Alraunenwurzel sorgte. Das ging sogar so weit, dass es zum Handel mit Rübengemüse und anderweitigen Kräuterwurzeln als gefälschte Alraunenwurzel kam. Die Falsche Alraunenwurzel alias Fransenbrecher (Tellima grandiflora) verdankt diesem Schwindel sogar ihren Namen.

Unter ritueller Besprechung soll die Alraunenwurzel sogar zum Leben erwachen. Auch wurde ihr nachgesagt, eine magische Pflanze aus dem Reich der Elfen und somit der Anderswelt zu sein. Darauf deutet schon ihr Name hin, der sich aus den althochdeutschen Begriffen alb für „Albe“ bzw. „Elfe“ und run für „Rune“ oder „Geheimnis“ bzw. rûnen für „leise flüstern“ zusammensetzt.

 

Tödliche Schreie und nächtliche Schatten

So leise war das Geflüster der Mandragora allerdings nicht. Die Schreie der Alraune brachten laut Aberglaube den sofortigen Tod. Legendär in Szene gesetzt wurde dieser Mythos zur Alraunenwurzel bekanntlich in Harry Potter, der Mutter aller modernen Zaubererfilme. Und auch Teile des im Mittelalter weit verbreiteten Ernterituals für Mandragora-Wurzel wurden im Film angeschnitten. Das echte Ritual ist allerdings bei Weitem spektakulärer und erscheint gleichermaßen einfallsreich wie irrsinnig:

Man stopfte sich zur Alraunenernte zunächst die Ohre mit Wachs zu stopfen, um ihren Schreien bei Herausziehen der Wurzel zu entgehen. Anschließend band man mit von der Alraune weg und nach Westen gerichtetem Blick eine Schnur an der Alraunenwurzel sowie an einem Hund fest, der dann die Ernte im flüchtenden Spurt vollbringen durfte. Einige umkreisten die Alraune zuvor auch noch dreimal mit einem Schwert, um etwaige Attacken abzuwehren.

 

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Wer will so ein schönes Pflänzchen schon zum Schreien bringen?

Die mittelalterlichen Vorkehrungen zur Alraunenernte mögen wahrlich etwas übertrieben sein. Allerdings ist die Pflanze tatsächlich nicht ganz ungefährlich. Denn obgleich die Inhaltsstoffe der Alraune Scopolamin und Hyoscyamin bis heute zur Herstellung von Arzneimitteln Verwendung finden, gehört die Zauberpflanze doch zu den Nachtschattengewächsen. Wie ihre Artverwandten Nachtschatten, Bilsenkraut, Engelstrompete und Stechapfel ist sie in Teilen giftig und der Verzehr ihrer giftigen Pflanzenteile kann schon in geringen Mengen zum Tod durch Atemstillstand führen.

Der Schlaf, der durch die sedative Wirkung der Alraune eingeleitet wurde, verlief wegen der giftigen Inhaltsstoffe bei unsachgemäßer Handhabe der Zauberpflanze darum oft tödlich. Es bleibt zu vermuten, ob der Name der Alraune nicht auch mit dem Albtraum in Verbindung steht. Immerhin gehören Horrorvisionen in Kombination mit Schlafparalyse durchaus zum Repertoire der Nebenwirkungen von Mandragora.

Die Herstellung und der Vertrieb von Alraunnarznei unterliegt in Deutschland also nicht ohne Grund den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes. Damit beweist die Königin der Zauberpflanzen, dass viele Hexenkräuter zwar durchaus nützlich sind, sich hier und da aber auch sehr gefährliche Inhaltsstoffe verstecken, mit denen nicht zu Spaßen ist. Wer auf den Pfaden der Hexenkräuter wandeln möchte, sollte sich darum an altbewährte Duft-, Gewürz- und Heilkräuter halten.

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